Eltern bestätigen ÖSTERREICH-Bericht über Nikolo-Konflikt in Wiener Volksschule

Klarstellung der Tageszeitung ÖSTERREICH zu OTS-Aussendung des Wiener Stadtschulrates

Wien (OTS) - Zur OTS des Wiener Stadtschulrats bezüglich der Berichterstattung über die Volksschule Jochbergengasse stellt die Tageszeitung ÖSTERREICH folgendes fest (die wesentlichen Punkte beruhen auf Aussagen betroffener Eltern):

Die Fakten in der Österreich-Berichterstattung zur Volksschule Jochbergengasse sind überprüfbar und stimmen. Es haben sich empörte Eltern mit der Bitte um Wahrung ihrer Anonymität an die Tageszeitung ÖSTERREICH gewandt und sie bestätigen nun die Fakten des ersten ÖSTERREICH-Berichts.

Es gab sehr wohl eine Diskussion unter den Eltern über die Abwicklung der Nikolausfeiern. Dabei wurde entschieden, dass alle Kinder Nikolaussackerln erhalten, aber ein Nikolaus in Person nicht an die Schule kommen solle, weil die Lehrerschaft argumentierte, dass die Kinder Angst hätten. Tatsächlich liegt ÖSTERREICH auch die Einladung zu einem Winterfest vor, wo unter anderem auch Weihnachten erwähnt wird. Was aber die Eltern so empörte, ist die Tatsache, dass ihnen mitgeteilt wurde, dass aufgrund der Rücksichtnahme auf andere Religionen das Fest jedenfalls Winterfest zu heißen habe.

Zum Thema Schweinefleisch: Dieses wird tatsächlich nicht von der Schule, sondern vom im selben Gebäude befindlichen Hort nicht verabreicht, was in den Augen der Eltern auch Teil des Gesamtklimas an dieser Schule ist.

Die Nicht-Teilnahme am Schwimmunterricht durch mehrere Mädchen islamischen Glaubens werde von den Lehrern hingenommen. Das wurde auch in Gesprächen den Eltern so mitgeteilt.

ÖSTERREICH hat nie behauptet, dass beim Einsatz von muttersprachlichen Unterrichtsmaterialien in Türkisch irgendwelche Gesetze verletzt wurden, sondern gab nur den Eindruck der Eltern wieder, dass hier Integration in eine falsche Richtung laufe.

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