Schneller zu MRT und CT mit netdoktor.at

Wien (OTS) - Wenn es um akute Schmerzen oder die nagende Angst vor einer Krankheit geht, brauchen Patienten rasche Antworten. Gemeinsam mit dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger hat Österreichs größtes Gesundheitsportal netdoktor.at deshalb einen neuen Service entwickelt: Unter wartezeiten.netdoktor.at können Betroffene ab sofort radiologische Institute in ihrer Umgebung abrufen und sich die jeweiligen Wartezeiten für Magnetresonanz- oder Computertomographie anzeigen lassen.

Genug gewartet

Seit dem 1. Juli 2017 haben sich alle radiologischen Institute verpflichtet, ihre Wartezeiten für Untersuchungen online zu veröffentlichen und laufend zu aktualisieren. Alle Suchergebnisse des netdoktor.at Wartezeiten-Checker basieren auf diesen Eigenangaben der Institute.

Dr. Ludwig Kaspar, medizinischer Leiter von netdoktor.at: „Bei der Suche nach einem MRT- oder CT-Termin, stehen Patienten oft unter enormen Druck. Für einen früheren Termin sind sie auch immer wieder bereit, Untersuchungen privat zu zahlen. Diesen Druck wollen wir ihnen mit wartezeiten.netdoktor.at nehmen. Anstatt mühsam die Webpräsenz jedes einzelnen radiologischen Instituts abzuklappern, können sie bei uns auf einen Klick Wartezeiten und Entfernung aller Anbieter vergleichen.“

Die Ergebnisse lassen sich nach Bundesländern filtern, sowie nach Verfügbarkeit und Art der Untersuchung. Der Wartezeiten-Checker ist kostenlos, erfordert keine Registrierung und dient ausschließlich der persönlichen Information. Für einen Untersuchungstermin sind auch weiterhin eine Überweisung durch den Haus- oder Facharzt sowie eine persönliche Terminvereinbarung nötig.

Bedarf nach Verbesserung

Dass es einen Bedarf für den neuen Service gibt, zeigt einerseits die unmittelbare, sehr positive Resonanz auf netdoktor.at,  andererseits eine Auswertung der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK). Demnach sind im ersten Halbjahr 2017 die Wartezeiten auf CT/MRT-Termine zwar zurückgegangen, die Gesamtanzahl der Untersuchungen mittels Computer- oder Magnetresonanztomographie ist aber im Steigen. Von Jänner bis Juni 2017 wurde hier ein Plus von rund 11 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres verzeichnet.

Über netdoktor.at

Seit 1999 beschäftigen sich Ärzte und Experten damit, medizinisches Fachwissen in einfacher Sprache aufzubereiten und allgemein zugänglich zu machen. So entstanden mehr als 12.000 medizinische Artikel, über 50.000 Datensätze von Ärzten, Spitälern, Apotheken, Medikamenten, Laborwerte und mit beeindruckenden 1.500.000 Beiträgen, die wohl größte usergetriebene Community im Gesundheitsbereich.

Über den  Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung Österreichs. Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen, sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,5 Millionen Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte Angehörige).


Rückfragen & Kontakt:

Ursula Gastinger, Geschäftsführerin netdoktor.at
ursula.gastinger@netdoktor.at

Hauptverband der österr. Sozialversicherungsträger
(+43-1) 71132-1120
presse@sozialversicherung.at
http://www.hauptverband.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AHV0001