RFS verurteilt ÖH-Demonstration gegen Schwarz-Blau

Klagenfurter ÖH unterstützt linke Demonstrationen

Wien (OTS) - Drei Referate der Hochschulvertretung an der Universität Klagenfurt unterstützten eine von Kärntner Vereinen organisierte Demonstration „gegen eine schwarz-blaue Regierung“, welche heute am 2. Dezember in Klagenfurt stattfand. Neben prominenter Platzierung des ÖH Logos auf den Flyern wurde auch eine Einladung von der ÖH-Klagenfurt an alle Studentinnen und Studenten der Universität Klagenfurt versendet.


„Die Hochschulvertretung an einer Universität hat nicht die Aufgabe politische Empfehlungen an Studentinnen und Studenten abzugeben. Der Versuch der politischen Beeinflussung durch die ÖH ist nichts Neues, es zeigt sich jedoch die wachsende Verzweiflung der politischen Linken mit solchen Aktionen,“ verurteilt der Landesobmann des Rings Freiheitlicher Studenten Kärnten, Manuel Gutleb, die Demonstration.



RFS Bundesobmann Feichtenschlager mahnt: „Ein weiterer Skandal der ÖH der sich nahtlos an unzählige vergangene Verfehlungen anschließt. Anstatt Themen der Hochschulpolitik zu behandeln, geht es den linken Krawallbrüdern wieder einmal nur darum, für ihre gesellschaftspolitischen Utopien auf die Straße zu gehen. Statt gegen die Universitätenkonferenz mit ihren geplanten Reformen, wie weniger Prüfungsantritte und weiterer Verschulung der Lehre, zu demonstrieren, werden hier bloß Lippenbekenntnisse abgegeben. Die ÖH hat die Aufgabe sich mit Hochschulpolitik und nicht mit Gesellschaftspolitik zu befassen.“


„Eine echte Veränderung in der Studentenpolitik wird nur mit dem RFS möglich sein. Die ÖH hat viele offene Baustellen, sie kümmert sich jedoch lieber um die Aufrechterhaltung ihres linken Meinungsterrors,“ merkt Feichtenschlager abschließend an.

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