Wirtschaftsverband NÖ: „Wer ist ‚schuld‘ am Wirtschaftsaufschwung?“

Thomas Schaden: Regierung unter Christian Kern hat viel für das hohe Wirtschaftswachstum geleistet

St. Pölten (OTS) - „Die österreichische Wirtschaft wird heuer und in naher Zukunft kräftig wachsen. Diese erfreuliche Entwicklung konnte auch deshalb erreicht werden, weil die große Koalition unter Bundeskanzler Mag. Christian Kern und den ehemaligen Regierungsmitgliedern Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner und Bundeskanzler Werner Faymann viel für das Wirtschaftswachstum geleistet hat“, erklärt der Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Niederösterreich (SWV NÖ) und Vizepräsident der WKNÖ, KommR Thomas Schaden. „Die SP-geführte Regierung hat zahlreiche Impulse gesetzt, die die Inlandskonjunktur und die Beschäftigung gestärkt haben.“

„Für die österreichische Wirtschaft wird für 2017 derzeit ein Wachstum von 2,8 Prozent prognostiziert. Im dritten Quartal 2017 war das Wachstum in Österreich höher als im Euro-Raum und auch stärker als jenes der EU. Ein Vergleich gerade mit den westeuropäischen Ländern, die überwiegend ein niedrigeres Wachstum aufweisen, zeigt, dass für die gute Konjunktur in Österreich nicht nur der internationale Aufschwung, sondern auch wirtschaftspolitische Projekte im Inland verantwortlich zeichnen, die von der SPÖ/ÖVP-Regierung umgesetzt wurden.“

„Besonders wichtig für die Inlandskonjunktur war, dass Maßnahmen aus dem Plan A von Bundeskanzler Christian Kern verwirklicht wurden und die öffentlichen Investitionen ein Rekordniveau erreichten. Die derzeit noch im Amt befindliche SPÖ/ÖVP-Regierung hat die Weichen für diese so günstige Entwicklung gestellt. Die Zukunftsaussichten sind mittelfristig sehr gut. Die aktuellen Regierungsverhandler können sich auf diesen Wirtschaftsaufschwung stützen und davon profitieren, zum Teil ohne etwas dazu beigetragen zu haben. Sollte tatsächlich eine türkis-blaue Koalition kommen, wird sie auch daran gemessen werden, ob sie den erfolgreichen wirtschaftlichen Kurs der bisherigen Regierung fortführen kann. Auf gar keinen Fall darf es zu Maßnahmen kommen, die diese positive Entwicklung gefährden“, stellt Thomas Schaden fest.

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