VP-Schwarz: 1-Jahres-Bilanz von BV Lichtenegger ist äußerst mager

Große Projekte im Sinne der Bürgerinnen und Bürger sind völlig ausgeblieben – Probleme am Praterstern müssen endlich angegangen werden

Wien (OTS) - „Die Bilanz von Bezirksvorsteherin Lichtenegger nach einem Jahr im Amt kann nur als äußerst mager bezeichnet werden. Die großen Würfe und Projekte im Sinne der Bürgerinnen und Bürger sind völlig ausgeblieben. Stattdessen wurde die Leopoldstädter Bevölkerung durch völlig fehlgeleitete Initiativen wie zum Beispiel in Zusammenhang mit der Begegnungszone Glockengasse/Hafnergasse verunsichert“, so die Bezirksparteiobfrau der ÖVP Leopoldstadt Gemeinderätin Sabine Schwarz angesichts des heutigen Pressegesprächs von Bezirksvorsteherin Lichtenegger zu ihrer 1-Jahres-Bilanz.

Vor allem beim Praterstern müsse Lichtenegger endlich vom Reden ins Tun kommen. Denn nachhaltige Maßnahmen um den vorherrschenden Angstraum umzugestalten, suche man vergeblich. „Für uns steht ganz klar fest: Es braucht für den Praterstern endlich tiefgreifende Lösungen. Ein ganzheitliches Entwicklungskonzept, das bauliche Maßnahmen, ein Lichtkonzept, sowie auch die Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen vereint, fordern wir seit langem. Unsere Vorschläge liegen auf dem Tisch. Kosmetische Maßnahmen, wie ein Kulturkonzept am Praterstern, werden nicht reichen um das notwendige Sicherheitsgefühl zu vermitteln“, so Schwarz.

In Zusammenhang mit der Praterstraße fordern wir seitens der Bezirksvorsteherin endlich ein klares Bekenntnis gegen einen Fahrspurverlust ein. Die Konsequenzen wären fatal, denn dadurch würde eine gewaltige Stauzone entstehen. Auch bei den Märkten mangle es an Unterstützung für die Marktstandler, die durch die Politik der Stadt immer größeren Regulierungen unterworfen sind.  Ihre Blockade verhindere die Weiterentwicklung von Märkten zu Grätzl-Oasen. Ebenso vermisse man Initiativen bei der Schaffung von Schulplätzen oder in Verbindung  mit leistbarem Wohnbau.

„Lichtenegger ist aufgefordert mehr auf die Bevölkerung und auch auf die Opposition zu hören und endlich konkrete Taten im Sinne der Leopoldstädterinnen und Leopoldstädter zu setzen.  Die Untätigkeit des ersten Jahres dürfe sich jedenfalls nicht fortsetzen“, so Schwarz abschließend.

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