Nina Proll als „Anna Fucking Molnar“ und „Vorstadtweib“

Am 27. November in ORF eins: Dakapo für „Vorstadtweiber“ und „Altes Geld“

Wien (OTS) - Als „Anna Fucking Molnar“ feierte Nina Proll gestern, am Mittwoch, dem 22. November 2017, die Wien-Premiere jenes vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten Films, für den sie nicht nur in der titelgebenden Hauptrolle vor der Kamera stand, sondern für dessen Drehbuch sie außerdem verantwortlich zeichnet. In doppelter Mission ist die Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin aber auch am Serienmontag, dem 27. November, um 20.15 Uhr als „Vorstadtweib“ unterwegs. Denn in der 17. Episode des ORF-Serienhits singt Proll mit „The Art of Pretending“ ihren eigenen Song. Und treffender könnte der Titel gar nicht sein, wenn zwei heiraten sollen, die nicht gerade die große Liebe verbindet. David Schalkos TV-Wahnsinn um „Altes Geld“ geht mit zwei Dakapofolgen um 21.10 und 22.05 Uhr weiter.

Mehr zu den Folgeninhalten

Vorstadtweiber: Folge 17 (Montag, 27. November, 20.15 Uhr, ORF eins) Mit u. a. Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Martina Ebm, Nina Proll, Adina Vetter, Juergen Maurer, Bernhard Schir, Lucas Gregorowicz und Philipp Hochmair

Der DNA-Test hat ergeben, dass Simon (Johannes Nussbaum) nicht der Vater von Waltrauds (Maria Köstlinger) Baby ist. Georg (Juergen Maurer), Maria (Gerti Drassl) und Simon können das nicht glauben. Irgendwas stimmt da nicht. Und Waltraud weiß wirklich nicht, wer sonst der Vater ihres Kindes sein könnte. Doch recht ist ihr das durchaus, schließlich wird sie so das gesamte Vermögen erben und zudem Kanzlergattin. Joachim (Philipp Hochmair) und sein Wahlmanager sind zufrieden. Nicoletta (Nina Proll) will sich bei Jörg (Thomas Mraz) entschuldigen, weil sie nicht begriffen hat, dass er hinter Francescos (Xaver Hutter) Freilassung steckt. Doch Jörg ignoriert sie. Hadrian (Bernhard Schir) spricht sich mit seiner Exfrau Sylvia (Julia Stemberger) aus und beendet seine Affäre mit ihr. Verzweifelt betrinkt Sylvia sich in Tinas Restaurant. Und dann wird auch noch Waldtrauds Baby entführt.

Die zweite Staffel von „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF in Zusammenarbeit mit der ARD Degeto, hergestellt von MR-Film.

Altes Geld: „Der Biber“ (Folge 5; Montag, 27. November, 21.10 Uhr, ORF eins)
Mit u. a. Udo Kier, Sunnyi Melles, Nora Waldstätten, Nicholas Ofczarek und Manuel Rubey

Rauchensteiner (Udo Kier) begegnet im Delirium seinem verstorbenen Nazi-Vater. Kerstin (Yohanna Schwertfeger) landet im Gefängnis. Jakob (Manuel Rubey) wird misstrauisch, bringt seinen Vater ins Krankenhaus und konfrontiert Liane (Sunnyi Melles). Brunner (Thomas Stipsits) versucht verzweifelt, seine Ehe mit Barbara (Ursula Strauss) zu retten, und möchte seine Rache an Rauchensteiner, der für den Selbstmord seines Vaters verantwortlich ist, zu Ende führen. Canitz (Lukas Miko), Rauchensteiners ehemaliger Vertrauter, arbeitet ebenfalls an dessen baldigem Ruin. Da stößt Jakob auf eine potenzielle Leberspenderin.

Altes Geld: „Der Mensch im Tier“ (Folge 6; Montag, 27. November, 22.05 Uhr, ORF eins)

Rauchensteiner (Udo Kier) liegt im Sterben. Zeno (Nicholas Ofczarek), der seine Leber an den Kommander (Johannes Krisch) verspielt hat, bleibt verschwunden. Jakob (Manuel Rubey) und Dr. Schober (Cornelius Obonya) versuchen, an die Leber der komatösen Burkaträgerin heranzukommen. Barbara (Ursula Strauss) will von Brunner (Thomas Stipsits) die Scheidung. Der wird, wie auch der Bürgermeister (Herbert Föttinger), von Canitz (Lukas Miko) massiv unter Druck gesetzt. Kerstin (Yohanna Schwertfeger) wird aus dem Gefängnis entlassen und gerät in noch größere Schwierigkeiten. Der Bürgermeister zieht seine Konsequenzen.

„Altes Geld“ ist eine Koproduktion von ORF und Superfilm mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und vom Land Niederösterreich.

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