- 22.11.2017, 16:39:14
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Angelobung des Bürgermeisters von Krems durch LH Mikl-Leitner
„Krems ist ein wichtiger und prosperierender Wirtschaftsstandort, Kulturstandort, Bildungsstandort und Universitätsstandort“
Utl.: „Krems ist ein wichtiger und prosperierender
Wirtschaftsstandort, Kulturstandort, Bildungsstandort und
Universitätsstandort“ =
St. Pölten (OTS/NLK) - Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nahm
heute, Mittwoch, im NÖ Landhaus in St. Pölten die Angelobung des
Bürgermeisters von Krems an der Donau, Reinhard Resch (SP), sowie der
1. Vizebürgermeisterin Eva Hollerer (SP) und des 2.
Vizebürgermeisters Erwin Krammer (VP) vor.
Der 15. Oktober sei „ein ganz entscheidender Tag für die Stadt Krems
und für die Republik Österreich“ gewesen, führte Landeshauptfrau
Mikl-Leitner aus, dass an diesem Tag die Weichen für eine neue
Bundesregierung und einen neuen Gemeinderat gestellt worden seien.
Rund 15.000 Menschen hätten auf beiden Ebenen eine Entscheidung
getroffen, gratulierte Mikl-Leitner Bürgermeister Resch und seinen
Stellvertretern Hollerer und Krammer zur Wahl und sagte ihnen „Danke
für die intensive Arbeit in den letzten Jahren“.
Die erfolgreiche Arbeit der Stadt Krems solle fortgesetzt werden,
betonte die Landeshauptfrau, dass diese „eine ganz besondere Stadt“
und „einzigartig ob der Lage“ sei: „am Fuße des Waldviertels, am Tor
zur Wachau und direkt an der Donau“. „Krems ist ein wichtiger und
prosperierender Wirtschaftsstandort, Kulturstandort, Bildungsstandort
und Universitätsstandort“, so Mikl-Leitner. Außerdem sei Krems mit
den Altstädten Krems und Stein Teil des UNESCO-Weltkulturerbes
Wachau. Das bedeute eine große Verantwortung, führte die
Landeshauptfrau aus, dass vergangene Woche die Auszeichnung des
Wildnisgebiets Dürrenstein als erstes österreichisches Weltnaturerbe
verliehen wurde und Niederösterreich mit der Wachau, mit der
Semmeringbahn und mit dem Wildnisgebiet Dürrenstein nun drei
Welterbestätten habe, die „etwas Einzigartiges für die gesamte Welt“
seien.
Besonders wichtig sei ihr „das Miteinander über Parteigrenzen“,
betonte Mikl-Leitner, dass man gemeinsam mehr erreichen könne – für
Niederösterreich und für die Stadt Krems. „Die Wählerinnen und Wähler
haben entschieden und das haben alle zu akzeptieren und zu
respektieren“, sagte die Landeshauptfrau, dass den Bürgerinnen und
Bürgern wichtig sei, dass „alle an einem Strang ziehen“. Das bedeute
nicht zu allem „Ja und Amen“ zu sagen, es sei wichtig zu diskutieren
und dann gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Das Schlimmste sei
Beratungsresistenz.
Sie freue sich, „den Weg der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land
weiterzugehen“, hielt Mikl-Leitner fest, dass das in der
Vergangenheit gut funktioniert habe und das „eine gute Basis für die
Zukunft“ sei. Wenn es den Gemeinden und Städten gut gehe, gehe es
auch dem Land gut. „Ich freue mich, wenn wir diese Partnerschaft in
den nächsten Jahren leben können“, wünschte die Landeshauptfrau
Resch, Hollerer und Krammer „viel Kraft und viel Freude“ für ihre
Arbeit, denn das sei „Basis und Grundlage für den Erfolg“.
Der im Jahr 1955 geborene Reinhard Resch ist seit 2012 Bürgermeister
von Krems. Nach der Gemeinderatswahl am 15. Oktober dieses Jahres
fand am 14. November die Konstituierende Sitzung des Gemeinderates
statt, bei der Resch in seinem Amt bestätigt wurde. Die im Jahr 1965
geborene Eva Hollerer, die in den letzten fünf Jahren Stadträtin war,
wurde zur 1. Vizebürgermeisterin gewählt und der im Jahr 1954
geborene Erwin Krammer, seit 1997 im Gemeinderat und seit 2002
Stadtrat, wurde zum 2. Vizebürgermeister gewählt.
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