10 Jahre das weisse haus ‘don’t call it off-space!’

Jubiläumsausstellung ‚don’t call it off-space!' mit 10 Jahres-Party

Wien (OTS) - Jubiläumsausstellung ‚don’t call it off-space!’

Am Dienstag 28.11.2017 um 19h eröffnet die Jubiläumsausstellung bestehend aus inszenierten Rückblicken gemeinsam mit erwerbbaren Kunstwerken einer Auswahl von Künstler/innen der letzten zehn Jahre:

Iris Andraschek, Bella Angora, Maria Anwander, Alfredo Barsuglia, Alexandra Baumgartner, Anna-Maria Bogner, Pablo Chiereghin, Irena Eden & Stijn Lernout, Judith Fegerl, Nikolaus Gansterer, Aldo Giannotti, Hanakam & Schuller, Michael Heindl, Juliana Herrero, Lukas Hochrieder, Bernhard Hosa, Michael Kargl, Birgit Knoechl, Simona Koch, Ulrike Königshofer, Nika Kupyrova, Marianne Lang, Claudia Larcher, Tatiana Lecomte, Roberta Lima, Lukas Marxt, Max Mertens, Michail Michailov, David Moises, Julian Palacz, Fabian Patzak, Micha Payer + Martin Gabriel, Roman Pfeffer, Wendelin Pressl, Ulla Rauter, Thomas Riess, Corinne L. Rusch, Liddy Scheffknecht, Kamen Stoyanov, Samuel Schaab, Viktoria Schmid, Miae Son, Katharina Swoboda, Sophie Thun, Kata Tranker, Kay Walkowiak, Christoph Weber, Peter Wehinger, Nicole Weniger, Julia Willms, Anita Witek.

Anschließend (ab 22h) wird die Dekade gebührend mit einer Party im Roxy, gerockt von den DJanes Therese Terror (Femdex/ menophilias)
Alexandra Von Doom (FYPM/ menophilias), gefeiert.

Es logierte in einer Fleischerei, einer Business-Etage, den Amtsstuben eines Finanzamts und ist derzeit in einer Schule zu Hause. Quer durch die Stadt hat das weisse haus Ausstellungen in sechs Stationen gezeigt. Mit „studio das weisse haus“ ein Artist in Residence Programm sowie Ateliers für lokale Künstler/innen aufgezogen und als eine der ersten Institutionen Wiens den Austausch von Kurator/innen und Kultur- Journalist/innen ins Programm genommen. Es hat den Erste Bank MehrWERT Kunstpreis in Zusammenarbeit mit dem ACF New York und der Erste Group sowie das Stipendiat/innenprogramm das weisse haus for Graduates mit phileas – A Fund for Contemporary Art und eine Vielzahl von Kooperationen mit nationalen und internationalen Kulturinstitutionen etabliert.

In zehn Jahren Arbeit für die Kunst wurden in den „weissen häusern“ jede Menge Böden geschrubbt, Dächer poliert, Wände eingerissen, ganze Fassaden künstlerisch demontiert und Positionen von rund 550 nationalen und internationalen Künstler/innen gezeigt.

Ausstellungsdauer 29.11.2017 - 16.12.2017 | geöffnet: Di-Fr 13-19h, Sa 12-17h

Ausstellungseröffnung
das weisse haus

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Alexandra Grausam
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