Zukunftsforum SHL: Erneuerung von Heizungs- und Warmwasseraufbereitungsanlagen ist Beitrag zum Klimaschutz

Obmann Rotter: Regierungsverhandler sollten Chance nutzen! – Impulse für bessere Förderlandschaft setzen

Wien (OTS) - Das Thema „Erneuerung von Heizungs- und Warmwasseraufbereitungsanlagen“ hat mit dem Zukunftsforum SHL seit Ende April eine starke Stimme. In diesem Verein sind Österreichs Installateure (vertreten durch die Bundesinnung und die neun Landesinnungen), die Österreichischen Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgroßhandels sowie die Qualitätsgerätehersteller Austria Email, Bosch, Buderus, Danfoss, Herz, Honeywell, Grundfos, Junkers, Ochsner, Uponor, Vaillant, Vogel & Noot und Wilo organisiert.

Anlässlich der Generalversammlung am Montag 13.11., erklärte Vereinsobmann Andreas Rotter (Salzburger Landesinnungsmeister der Installateure): „Die nächsten Wochen sind klima- und standortpolitisch für uns entscheidend. Einerseits erhoffen wir uns von den Regierungsverhandlungen von ÖVP und FPÖ entscheidende Impulse für eine bessere Förderlandschaft für die Erneuerung von Heizungs- und Warmwasseraufbereitungsanlagen. Andererseits zeigen gerade die Gespräche beim Weltklimagipfel in Bonn, wie dringend der Handlungsbedarf ist. Die nächste Bundesregierung wird hier besonders gefordert sein.“
Die Arbeit des Zukunftsforums wird von der Branche positiv wahrgenommen: Ab sofort kann sich die Plattform über zwei prominente Neumitglieder freuen, nämlich den Wasseraufbereitungs-Spezialist JUDO und den Lösungsanbieter Reflex Austria.

Appell an Politik: „Wohnen leistbar machen, Klima schonen, Standort stärken!“

Mit Rotter zogen die Vorstandskollegen Martin Hagleitner (Austria Email AG, Obmannstellvertreter), Hans-Jörg Dullinger (Schriftführer und Vertriebsleiter Grundfos) sowie Robert Just (Kassier und Vice President Produktmanagement Frauenthal Service) ein positives Zwischenresümee. „In nur sechs Monaten haben wir mehr als 100 Entscheidungsträgern aus Politik und Verwaltung auf Bundes- und Landesebene unsere Forderungen und Argumente näherbringen können. Nun hoffen wir, dass darauf auch Taten folgen und ab der nächsten Sanierungssaison im Frühjahr bessere Anreize vorhanden sind. Eine großzügige steuerliche Absetzbarkeit könnte etwa auf Seiten der Förderungen zu Einsparungen führen“, betont Hagleitner.

Die Arbeit des Zukunftsforums wird laufend mit der Bundesinnung der Installateure unter der Leitung von KR Michael Mattes koordiniert. Rund 500 Installateure sind heute in der Sanierungsberater-Datenbank für die Konsumenten über www.dieinstallateure.at abrufbar. Auch im kommenden Jahr wird das Zukunftsforum mit einer Werbekampagne Konsumenten ansprechen, um sie zur Modernisierung veralteter Heizanlagen zu motivieren. Aktuell arbeitet der Vorstand daran, die Plattform durch neue Mitglieder aus der Branche weiter zu verbreitern, damit die Stimme für Energiesparen und Klimaschutz noch stärker wird. (PWK876/us)

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