AUGE/UG: „Freier Hochschulzugang muss auch für Berufstätige gewährleistet bleiben!“

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen fordern umgehende Reparatur des Universitätsgesetzes.

Wien (OTS) - Eine umgehende Reparatur der Studiengebührenregelung im Universitätsgesetz (Paragraf 92 Universitätsgesetz) fordert die AUGE/UG – die Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen. Klaudia Paiha, Bundessprecherin für die AUGE/UG:
„Es ist vollkommen inakzeptabel, dass ausgerechnet berufstätige Studierende, die oft genug berufsbedingt längere Studienzeiten aufweisen, auch noch dafür zahlen müssen. Vielmehr gilt es, die Vereinbarkeit von Beruf und Studium zu erleichtern, statt finanzielle Barrieren aufzubauen.“

Paiha abschließend: „Von Sonntagsreden, in denen immer wieder die Bedeutung von Qualifikation und Bildung für das berufliche und finanzielle Weiterkommen hervorgehoben wird, haben die ArbeitnehmerInnen wenig. Es braucht konkrete und vor allem gute Rahmenbedingungen, die ArbeitnehmerInnen den Zugang zu Bildung und Qualifikation fördern. Studiengebühren aufgrund unverschuldet längerer Studienzeiten gehören jedenfalls nicht dazu.“

Rückfragen & Kontakt:

Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG
Tel: 0664/614 50 14
Internet: www.auge.or.at

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