Aviso ÖAMTC/ÄKVÖ-Symposium: Aggression, Angst und Schmerz im Straßenverkehr am 21. November 2017

Experten informieren zu möglichen Ursachen, Vermeidung und Sanktionen von aggressivem Verhalten im Straßenverkehr

Wien (OTS) - Hupen, Drängeln, Beschimpfungen, verbale Drohungen und sogar tätliche Übergriffe – Aggressionen im Straßenverkehr sind gefährlich. Was sind mögliche Auslöser? Wie kann man reagieren? Und welche rechtlichen Sanktionen gibt es? Beim Symposium der Ärztlichen Kraftfahrvereinigung Österreichs (ÄKVÖ) und des ÖAMTC beleuchten Experten dieses Thema aus medizinischem, psychologischem und rechtlichem Blickwinkel.

Wann: Dienstag, 21. November 2017, 14 – 18 Uhr
Wo: ÖAMTC-Mobilitätszentrum Erdberg, Baumgasse 129, 1030 Wien

Referenten und Diskutanten:
* Friedrich Eppel, Stv. Leiter Technik, Test, Sicherheit, ÖAMTC-Konsumentenschutz und Mitgliederinteressen
* Patricia Fous-Zeiner, Bundesministerium für Inneres, Stv. Chefärztin Abteilung Medizinische und Gesundheitsangelegenheiten
* Christopher Gonano, FA für Anästhesiologie und Intensivmedizin
* Margit Herle, Verkehrspsychologie GmbH & Co KG
* Heinz Kuderna, FA für Unfallchirurgie und Allgemeinmediziner
* Fritz Menzl, Verkehrs- und Mobilitätsberater
* Raimund Saam, Geschäftsführender Präsident der ÄKVÖ
* Margot Schmitz, FA für Psychiatrie und Neurologie
* Marion Seidenberger, ÖAMTC-Verkehrspsychologin
* Andreas Stipsits, Abteilungsleiter Landespolizeidirektion Burgenland

Begrüßung:
* Harald Hertz, Vizepräsident des ÖAMTC
* Claudius Ratschew, Präsident der ÄKVÖ

Medien-Vertreter sind zum Symposium herzlich eingeladen. Anmeldungen und Bestellung des Detailprogramms bitte per Mail an kommunikation@oeamtc.at oder telefonisch unter +43 (0)1 711 99 21218.

Rückfragen & Kontakt:

ÖAMTC-Kommunikation
Dagmar Halwachs
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