Renner: Rettungsdienstbeiträge für Rettungs- und Krankentransport erhöht

Mindestsatz auf 4 Euro und Höchstsatz auf 12 Euro angehoben

St. Pölten, (OTS) - In der heutigen Sitzung der NÖ Landesregierung wurde die Anhebung der NÖ Rettungsdienstbeiträge einstimmig beschlossen. Zuvor hat sich die seit wenigen Wochen für das Rettungswesen zuständige Landeshauptstellvertreterin, Mag. Karin Renner, mit den Vertretern der beiden Gemeindevertreterverbände sowie der Rettungsorganisationen Rotes Kreuz und Arbeiter-Samariter-Bund auf höhere Beiträge verständigt. "Das gute Gesprächsklima hat rasch zu einer tragfähigen Einigung geführt. Ich darf mich namentlich bei den Präsidenten der Gemeindevertreterverbände, Alfred Riedl und Rupert Dworak, sowie der Rettungsorganisationen, Josef Schmoll und Otto Pendl, für den umsichtigen Verlauf der Gespräche bedanken", zeigt sich LHStv. Renner über das Verhandlungsergebnis erfreut.

Die Beitragssätze für die Gemeinden werden somit künftig von bisher mindestens 2,18 auf 4 Euro und höchstens 4,80 auf 12 Euro pro Einwohner angehoben. Als Grundlage für die Berechnung der Kosten des regionalen Rettungs- und Krankentransportes werden weiterhin die tatsächlichen Aufwände einer Rettungsorganisation innerhalb eines Jahres herangezogen. Außerdem wird es in Zukunft möglich sein, die im Vertrag zwischen Gemeinden und Rettungsorganisationen vereinbarten Beiträge einer Valorisierung zu unterziehen. „Die Rettungsdienstbeiträge sind für die Finanzierung des heimischen Rettungswesens eine wichtige Säule. Durch den raschen Konsens wurde sichergestellt, dass das Rettungswesen auch zukünftig in gewohnter Qualität angeboten werden kann“, so Renner.
(Schluss) ha

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