PV-Innovationen aus Österreich für den globalen Markt

Wien (OTS) - Die Photovoltaik-Technologie ist aufgrund der nahezu unbegrenzten und kostenlosen Verfügbarkeit von Sonnenenergie eine der attraktivsten Formen der erneuerbaren Energiegewinnung.Vieles deutet darauf hin, dass diese Technologie sich auch in Zukunft dynamisch weiterentwickeln und von großer Bedeutung für das gesamte Energiesystem und dessen Transformation sein wird. Der Klima- und Energiefonds unterstützt in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) mit seinem Energieforschungsprogramm den gesamten Innovationsprozess von der Forschung bis zur Marktüberleitung. Seit 2007 erhielten rund 800 Projekte mehr als 300 Mio. Euro an Fördermitteln für die Entwicklung von innovativen Energietechnologien „made in Austria“. Knapp 36 Mio. Euro davon sind in insgesamt 63 Photovoltaik-Projekte geflossen. Darüber hinaus beteiligt sich der Klima- und Energiefonds an den multilateralen FTI-Programmen des ERA-NET. Hier wurden bislang 14 Projekte mit 3,9 Mio. Euro gefördert.

Industriegetriebene Energieinnovationen:  Module in Folienform

Ein Beispiel für den Weg von der Forschung in den Markt ist das Projekt „print.PV“ der crystalsol GmbH. Die österreichische Firma crystalsol hat eine patentierte Photovoltaik-Folie entwickelt, die signifikante Produktionsvorteile bringt. Ziel ist es, mittelfristig in Österreich Solarmodule auf einem global wettbewerbsfähigen Niveau von 0,3 Euro pro Watt Peak produzieren zu können. Dieter Meissner, Chief Scientist der crystalsol GmbH: „Gebäudeintegration von Photovoltaik bietet die einzigartige Chance, umweltfreundliche und dezentrale Energieversorgung mit architektonisch wertvoller Umsetzung zu verbinden.

Ausführliche Informationen zur 15. Österreichische Photovoltaik-Tagung der Technologieplattform Photovoltaik (TPPV), der PV-Förderung durch den Klima- und Energiefonds und der crystalsol GbmH finden Sie hier.

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