Christian Hursky (SPÖ): Besoldungsreform und neues Dienstrecht für eine funktionsorientierte Entlohnung

Stadt Wien nimmt ihre Verantwortung als soziale Arbeitgeberin wahr – Höheres Einstiegsgehalt ab 2018

Wien (OTS/SPW-K) - Wie bereits zu Sommerbeginn angekündigt, bekommt die Stadt eine neue Besoldungsordnung und ein neues Dienstrecht. Im Gemeinderatsausschuss für Bildung, Integration, Jugend und Personal wurden heute die dazu notwendigen Beschlüsse gefasst. „Es bietet neben einer funktionsorientierten Entlohnung auch die Möglichkeit, die Personalressourcen flexibler zu steuern“, so SP-Gemeinderat Christian Hursky.

„Die Stadt Wien als Arbeitgeberin wird dadurch attraktiver, das hohe Niveau an Dienstleistungen sichergestellt. Die neuen Regelungen kommen – nach Beschluss im kommenden Wiener Landtag – ab 2018 nur bei neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Anwendung. Das aktuelle Gehaltssystem bleibt simultan dazu aber weiterhin bestehen“, betont Hursky. Er ist überzeugt, dass vor allem die neue Gehaltskurven einen Vorteil für neue Angestellte bieten: „Man startet nun mit einem höheren Einstiegsgehalt von mindestens 1.670 Euro. Die Stadt Wien nimmt also ihre soziale Verantwortung zum Wohle ihres Personals wahr.“

Besonders freut es den Gemeinderat, dass über die Eckpunkte der neuen Besoldungsreform und des neuen Dienstrechts volles Einvernehmen mit den Sozialpartnern herrsche. „Eine deutliche Zustimmung zu erzielen war uns von Anfang an während des gesamten Prozesses sehr wichtig. Wir können nun davon ausgehen, dass die Reform im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erfolgt“, schließt Hursky.

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Wien Rathausklub
(01) 4000-81 922
www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10001