FSG-Jugend-Drapela: Minister Rupprechter ist nicht bei „Wünsch dir was“

Freunderlwirtschaft auf Kosten der Bediensteten ist unverantwortlich

Wien (OTS) - "Am 28. Jänner 2018 ist Landtagswahl in Niederösterreich und jetzt werden wieder Wahlzuckerl verschenkt. Dass diese auf Kosten der Bediensteten und der Umwelt gehen, ist schlicht und einfach unverantwortlich“, kommentiert Mario Drapela, FSG-Bundesjugendvorsitzender, die geplante Absiedlung des Umweltamts nach Klosterneuburg.

Man könne damit rechnen, dass die neue Regierung weiterhin einen Dezentralisierungs-Schwerpunkt setzen werde, sagte der Minister Andrä Rupprechter vor kurzem in einem Interview. „Ein Vorhaben zu unterstützen, das eindeutig umwelttechnische Nachteile mit sich bringt, ist eines Umweltministers nicht würdig“, betont der FSG-Jugendvorsitzende. „Es kann nicht sein, dass man sich Gesetze so richtet, wie man sie haben möchte. Schließlich ist auch ein Minister nicht bei ‚Wünsch dir was‘“, so Drapela.

„Die längeren Reisewege bedeuten eine massive Verschlechterung für die Bediensteten und sind auch nicht gerade förderlich für die Umwelt. Auch wenn in Niederösterreich Wahlen anstehen, sollte man als Umweltminister mehr auf die Klimaziele schauen, anstatt auf nette Geschenke an die Landeshauptfrau“, sagt Drapela. „Teure Wahlzuckerl auf Kosten der SteuerzahlerInnen und Verschlechterungen für die Bediensteten – ist das der tolle neue Weg für den es anscheinend Zeit ist?“ fragt Drapela abschließend. (am)

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