BSO-PK: Fast jedes dritte Schulkind übergewichtig – Der Staat braucht Geld, wir wissen, wo Millionen liegen

Die Forderungen der Österreichische Bundes-Sportorganisation (BSO) an die nächste Bundesregierung

Wien (OTS) - Inaktivität kostet den Staat jährlich bis zu 2,4 Mrd. Euro – würden sich mehr Menschen bewegen, könnten hunderte Millionen eingespart werden! Eine aktuelle WHO-Erhebung zeigt: 30 % der Buben und 24 % der Mädchen in der dritten Schulstufe sind übergewichtig oder sogar adipös. Besonders interessant ist die Tatsache, dass der Anteil an übergewichtigen Kindern in Schulen ohne Turnsaal signifikant höher ist als in Schulen mit Sportinfrastruktur.

Zu diesem Zweck richtet die BSO daher Forderungen an eine neue Regierung bzw. an die derzeit regierungsbildenden Parteien. Neben der Frage, wo der Sport in einer neuen Bundesregierung angesiedelt sein sollte, werden dabei wichtige Themenbereiche aufgegriffen wie unter anderem die Steigerung der täglichen Sportaktivität unserer Kinder und Jugendlichen, der Zustand der Sportinfrastruktur in Österreich, Nachwuchs- und Karrieremodelle für unsere Spitzen-AthletInnen sowie die Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen für im Sport Engagierte.

Als Gesprächspartner stehen BSO-Präsident Rudolf Hundstorfer sowie die Vizepräsidenten Leo Windtner, Hartwig Löger und Michael Eschlböck zur Verfügung.

BSO-Pressekonferenz „Sportpolitische Forderungen“

Datum: 10.11.2017, 09:30 Uhr

Ort: Vienna Marriott Hotel, 1. Stock
Parkring 12A, 1010 Wien, Österreich

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Bundes-Sportorganisation (BSO)
Mag. (FH) Georg Höfner-Harttila
+43 / 1 / 504 44 55 18
presse@bso.or.at
www.bso.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BSO0001