Illegale Doppelstaatsbürgerschaften - BZÖ-Nikel: Rasche Klärung der 60 Verdachtsfälle muss für LH Kaiser Priorität haben!

Bei Kärntner Landtagswahl 2013 verfehlte das BZÖ drittes Mandat um eine Stimme

Klagenfurt (OTS) - In Anlehnung an einen ORF-Kärnten Onlinebericht, wonach Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser nicht glaube, dass in der Vergangenheit eine Wahl durch illegale Doppelstaatsbürgerschaften beeinflusst worden sei, übt BZÖ-Kärnten Landesobmann Helmut Nikel scharfe Kritik an diesem: „60 vermutete Doppelstaatsbürgerschaften sind 60 zu viel. Gerade das BZÖ in Kärnten weißt heute aus eigener Erfahrung selbst ganz genau, dass jede Stimme zählte“. Zur Erinnerung - Im März 2013 kämpften die Orangen vergeblich um die Anerkennung eines Stimmzettels bzw. eine Neuauszählung und damit um das dritte Mandat. Im Bezirk St. Veit an der Glan ging es beispielsweise mitunter um einen Stimmzettel, bei dem der Wählerwille durch ein Kreuzerl beim BZÖ deutlich erkennbar war, wegen einer zusätzlich erfolgten, händischen Zeichnung im Vorzugsstimmenfeld des damaligen Team Stronach aber für ungültig erklärt wurde.
„Landeshauptmann Peter Kaiser wäre daher gut beraten, mit vollster Entschlossenheit gegen möglichen Wahlbetrug türkischer Staatsbürger zu Felde zu ziehen, statt solche Verdachtsfälle auf die leichte Schulter zu nehmen“, so Nikel.

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