ARBÖ „Klima-Demo“ sorgt zu Faschingsbeginn am Samstag erneut für Ringsperre in Wien

Wien (OTS) - Am kommenden Samstag den  11.11., findet in Wien  nicht nur der Faschingsbeginn sondern auch erneut eine Demonstration statt, die durch die Innenstadt und entlang des Rings führt. Im Zuge der Demo werden die betroffenen Straßen zeitweise gesperrt. Die ARBÖ-Verkehrsexperten erwarten wie so oft bei solchen Veranstaltungen  Staus vor den Sperren und  auf den Ausweichstrecken

Ab 13 Uhr sammeln sich die Teilnehmer der Demo „Klima schützen – Leben retten“ am Platz der Menschenrechte vor dem Museumsquartier Die Demonstration ist laut  Veranstalter keinesfalls als Faschingsscherz geplant, sondern  soll ein Zeichen für den Klimaschutz sein. Ab 14 Uhr werden die ca. 2.500 Demonstranten über die Museumstraße, die Landesgerichtstraße, die Universtätsstraße bis zur Schottengasse ziehen. Von dort geht es über den Ring zum Burgtor und den Heldenplatz. Dort soll die Schlusskundgebung stattfinden. Ein Ende der Demonstration ist gegen 19 Uhr vorgesehen. Im Zuge der Demonstration wird es zu zeitweisen Verkehrssperren und lokalen Umleitungen kommen. Trotz des Bemühens der Polizei die Sperren so kurz als möglich zu halten, werden vor allem auf der 2-er-Linie und dem Ring Staus und erhebliche Verzögerungen nicht ausbleiben. Autofahrer, sollten soweit als möglich großräumig über den Gürtel ausweichen. Wer in die City muss, sollte auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen. Auch im Bereich der Öffis wird es Einschränkungen durch die Kundgebung geben. Daher empfiehlt sich die Benutzung der U-Bahn-Linien  U1, U2, U3 und U4, die ohne Einschränkungen verkehren werden.

 

„Die Demo reiht sich in die Reihe der zahlreichen Protestveranstaltungen in Wien ein. Bereits am morgigen Donnerstag, 09.11, findet eine Demo  unter dem Motto „Nazis raus aus dem Parlament statt“. In der Bundeshauptstadt fanden allein im Jahr 2016 8.153 Kundgebungen statt. 8.123 davon waren angemeldet, 30 fanden unangemeldet statt. 26 Demonstration wurden durch die Polizei untersagt“, weiß ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider.

 

(Forts. mögl.)

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