Die Koalition gegen unerlaubten Handel fordert Einführung digitaler Lösungen für ein angemessenes Vorgehen gegen den grenzübergreifenden illegalen Handel im 21. Jahrhundert

Brüssel (ots/PRNewswire) - Die Koalition gegen unerlaubten Handel (Coalition Against Illicit Trade, CAIT) veröffentlicht heute ihr neuestes Whitepaper (http://www .coalitionagainstillicittrade.org/wp-content/uploads/2017/11/CAIT-whi tepaper_November_2017.pdf), das anhand des Fachwissens und der Recherche ihrer Mitglieder die Vorteile einer Digitalisierung der eingeführten Lösungen zum Kampf gegen unerlaubten Handel untersucht.

Laut dem neuesten Bericht mit dem Titel "Bestandsaufnahme der realen Handelswege von gefälschten Waren" von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und dem Amt der Europäischen Union für Geistiges Eigentum (EUIPO) dehnen sich die internationalen Handelsrouten für gefälschte Waren und Raubkopien weiterhin aus.

Das Problem wird noch zusätzlich durch die komplexen Versorgungsketten der Produkte, die üblicherweise von Fälschern und Schmugglern anvisiert werden, verschärft. An diesen Versorgungsketten sind oftmals die verschiedensten Interessengruppen und Partner aus mehreren Regionen und Ländern beteiligt.

In ihrem neuen Whitepaper "Implementing Digital Solutions to Address the Issue of Cross-border Illicit Trade" [etwa: Die Einführung digitaler Lösungen als Mittel gegen den grenzübergreifenden unerlaubten Handel] betont die Koalition die Notwendigkeit, miteinander vernetzbare Systeme und einen gut durchdachten Ansatz zu entwickeln, um die Sicherheit innerhalb der Versorgungskette zu gewährleisten und zugleich die Verbraucher zu schützen.

Sie betont außerdem die Bedeutung einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Behörden, Ursprungs- und Zielländern, unabhängigen Normungsgremien, Wirtschaftsteilnehmern und Versorgungskette sowie Regulierungs- und Vollstreckungsbehörden, um erfolgreich gegen den illegalen Handel vorgehen zu können.

Am Whitepaper der CAIT waren einige der erfahrensten europäischen Lösungsanbieter für Versorgungsketten beteiligt. Es unterstreicht insbesondere, dass neue digitale Technologien für Sendungsverfolgung und -authentifizierung kontinuierlich entwickelt werden, argumentiert jedoch, dass nur ein ausgeklügelter, auf Grundsätzen basierender Regulierungsrahmen bzw. freiwillige technische Standards auf überstaatlicher oder internationaler Ebene sicherstellen können, dass diese neuen Lösungen effektiv und im großen Maßstab eingesetzt werden, um kriminelle Machenschaften bereits im Voraus zu unterbinden.

Das neueste Whitepaper Implementing Digital Solutions to Address the Issue of Cross-border Illicit Trade steht hier (http://www.coalitionagainstillicittrade.org/wp-content/uploads/2017/11/CAIT-whitepaper_November_2017.pdf) zum Download bereit.

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