Reimon: Paradise Papers offenbaren Kreml-Einfluss auf Facebook und Twitter

Kontrolle für Geschäfte von Netzgiganten und Oligarchen

Brüssel (OTS) - Die Paradise Papers legen offen, dass zwei staatlich kontrollierte russische Unternehmen mit engen Beziehungen zu Wladimir Putin im großen Stil in Twitter und Facebook investiert haben.

Michel Reimon, Delegationsleiter der Grünen im EU-Parlament, sagt: ”Die Paradise-Paper-Leaks zeigen schwarz auf weiß, wie sich der Kreml über von ihm kontrollierte Unternehmen bei Facebook und Twitter eingekauft hat. Putins Online-Truppen unterwandern die Öffentlichkeit unserer westlichen Demokratien gezielt. Das muss transparent gemacht werden, die neue österreichische Regierung darf die Aufklärung nicht sabotieren. Wir haben in zwei Jahren eine entscheidende Wahl für Europa vor uns - Europas Rechtpopulist*innen werden bis dahin mit russischer Deckung auf den sozialen Medien gegen ein geeintes Europa arbeiten.”

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Pressesprecherin Michel Reimon, MEP
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