Juraczka: Neuer Beleg für zwanghaften Autohass der Wiener Grünen?

Pläne für Verlegung des Radweges beim Künstlerhaus sind klares No-Go - Völlig vernunftbefreites Muster setzt sich fort

Wien (OTS) - „Nach dem Radweg am Getreidemarkt wälzt Stadträtin Vassilakou offensichtlich die nächsten Pläne Wien noch weiter in ein regelrechtes Verkehrschaos zu stürzen“, so ÖVP Wien Klubobmann Manfred Juraczka angesichts der heutigen Medienberichte.

So soll laut den Plänen von Vassilakou der bestehende Radweg vor dem Künstlerhaus weiter vom Gebäude abrücken und just dort verlaufen, wo Autos vom Schwarzenbergplatz aus Richtung Getreidemarkt fahren. „Auch hier soll wieder einmal eine Fahrspur ohne Not für einen Radweg verloren gehen. Dieses völlig vernunftbefreite Muster setzt sich fort. Vassilakou ist aufgefordert diese Variante ad acta zu legen, auf die Wünsche und Anliegen des Bezirks einzugehen und der Vernunft nicht prinzipiell skeptisch gegenüber zu stehen“, so Juraczka weiter.

Oder ist dieses Vorhaben die nächste Episode des grünen Plans den Autoverkehr in der Stadt bis 2025 auf 20 Prozent zurückzudrängen, wie kürzlich verlautbart wurde? „Hier wird mit der ideologischen Brechstange agiert, um den Autofahrern den öffentlichen Raum schrittweise zu entziehen. Die Bevormundungs- und Verbotspolitik der Wiener Grünen und insbesondere von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou, wird durch dieses Vorgehen wieder einmal an die Spitze getrieben. Es muss endlich Schluss damit sein, in der Wiener Verkehrspolitik mutwillig die einen gegen die anderen auszuspielen und damit begonnen werden vernünftige und nachhaltige Lösungen zu entwickeln“, so Juraczka abschließend.

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