FP-Stadler an SP-Sima und SP-Kriz: Informieren Sie mich lieber einmal, dann können wir reden

Trotzige SPÖ will offenbar ihren Zorn über verlorenen Bezirk an „falsch wählender“ Bevölkerung auslassen

Wien (OTS) - Gleich zweimal hat die SPÖ Wien heute zum Rundumschlag gegen die FPÖ-Simmering und deren FPÖ-Bezirksvorsteher Paul Stadler ausgeholt, der hiermit folgendes klar stellt:

Die SPÖ Wien ist mit dem Bezirk bisher nicht in Kontakt getreten und hat keinerlei Pläne für die Verlängerung des 71ers bekannt gegeben. „Alles, was wir darüber wissen, wissen wir aus den Medien. Sima soll uns einmal informieren, dann können wir drüber reden“, so der Simmeringer FPÖ-BV Paul Stadler.

Weiters wiederholt Stadler, dass er keineswegs gegen eine Verlängerung des 71ers sei „Nur halt eben nicht so wie von der SPÖ geplant“. Der Plan der SPÖ – laut Medienberichten, denn offizielle Information gab es ja bisher keine -  sehe nämlich vor, eine doppelte Gleisführung auf Kosten des Autoverkehrs, eine zusätzliche Umkehrschleife auf Kosten unzähliger Parkplätze, damit verbundene Baustellen auf Kosten der Anrainer und unnötige Ausgaben für die oben genannten unnötigen Bauvorhaben auf Kosten aller Steuerzahler umzusetzen.

„Für mich sieht es so aus, als wolle die SPÖ mit Endlos-Baustellen, Parkplatz- und Fahrspurvernichtung den Bezirk lahm legen, um die Bevölkerung dafür zu bestrafen, dass sie bei der Gemeinderatswahl 2015 `falsch´ gewählt hat. Als Bezirksvorsteher ist es meine Aufgabe, diese Attentate auf die Lebensqualität im Bezirk von der Bevölkerung fernzuhalten und bessere Lösungen vorzuschlagen“, so Stadler.

Der BV beruft sich ein weiteres Mal auf seine Aussendung vom 6. Oktober, in welcher er ganz klar festhält, warum er gegen das SPÖ-Konzept bei der geplanten 71er-Verlängerung argumentiert und wie das wesentlich bessere, anrainerfreundlichere und kostengünstigere Konzept der FPÖ-Simmering aussieht.

„Es ist schade, dass die SPÖ parteipolitische und populistische Propaganda einer ordentlichen Sachpolitik vorzieht. Anstatt die Bevölkerung über den Namen einer neuen – noch nicht einmal beschlossenen – Straßenbahnlinie abstimmen zu lassen, hätte sie lieber die Simmeringer Bezirksvertretung über die konkreten Pläne informieren sollen. Ich hoffe, dass das nun bald erfolgt, damit wir endlich in Verhandlung treten können“, so Stadler abschließend. 

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