FP-Mahdalik zu Chorherr-Affäre: Wann zieht Vassilakou die Notbremse?

Grüner Spendensammler nicht mehr länger tragbar

Wien (OTS) - Ein Abgeordneter, der im Gemeinderat bei Subventionen für seinen Verein in der Höhe von 100.000 Euro nicht nur einmal ungeniert mitstimmt, ist untragbar. Ein Abgeordneter, der bei hochlukrativen Immobilienprojekten in der „Fachjury“ sitzt, dann im Gemeinderat über die gewinnmaximierenden Umwidmungen abstimmt und von den Immobilienentwicklern als Vereinsobmann rein zufällig hunderttausende Euro als Spende überwiesen bekommt, ist untragbar. Ein Abgeordneter, der sich für stadtbildzerstörende Immobilienprojekte wie am Heumarkt, Steinhof oder bei den Danube Flats auf die Schienen legt, als Vereinsobmann von den Investoren teilweise obszöne Summen als „Spende“ für ein Schulprojekt kassiert und über 100.000 dagegen protestierende Bürger drüberfährt, ist untragbar. „Das weiß Maria Vassilakou wohl auch ganz genau. Sie dürfte nach dem verheerenden Ergebnis der Grünen in Wien jedoch leider zu geschwächt sein, um den unvermeidlichen Rücktritt von Christoph Chorherr in die Wege zu leiten“, meint FPÖ-Stadtrat Toni Mahdalik, fordert eInntal mehr den sofortigen Rückzug Chorherrs und kündigt intensiven Druck der Freiheitlichen zur Aufklärung der ungustiösen Affäre an. (Schluss)otni

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