FP-Krammer ad SP-Kriz: Stadler blockiert nur Schnapsideen und forciert besseres Konzept

SPÖ-Pläne für 71er-Verlängerung sind teuer, umständlich, ineffizient und autofahrerfeindlich

Wien (OTS) - Mit Kopfschütteln hat die Simmeringer FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreterin Katharina Krammer die heutige Aussendung von SPÖ-BV-Stv. Peter Kriz zur Kenntnis genommen.

Krammer stellt klar, dass sich der FPÖ-Bezirksvorsteher Paul Stadler keineswegs gegen „die Verlängerung“ des 71ers stelle – im Gegenteil, die FPÖ hat diese sogar jahrelang gegen den Widerstand der SPÖ gefordert – sondern lediglich gegen das Konzept der SPÖ, das eine doppelte Gleisführung und damit eine Vernichtung zahlreicher Parkplätze, zusätzlichen Stau und überdies mit geplanten Kosten von 2 Millionen Euro ein Vielfaches der Kosten des FPÖ-Vorschlags produziere.

Zudem kritisiert Krammer, dass die Bezirksvorstehung bisher keine offizielle Vorstellung von den Wiener Linien bekommen hat. „Alles, was wir über den SPÖ-Vorschlag wissen, wissen wir aus den Medien. Unter seriöser Politik verstehen wir eigentlich etwas anderes“, so Krammer.

„Wir wollen, dass der 71er einfach verlängert wird anstatt den halben Bezirk aufzugraben“, erklärt Krammer und verweist auf die Aussendung Stadlers vom 6. Oktober, in der er dezidiert erklärt, was er am Konzept der SPÖ kritisiert und wie seine Vorstellung einer effizienten Verlängerung des 71ers auszusehen habe.

„Die SPÖ sollte langsam akzeptieren, dass sie Simmering verloren hat. Wir nehmen zur Kenntnis, dass die SPÖ jetzt hier in Simmering auf Kosten der Simmeringer Baustellen-, Stau- und Parkplatzchaos produzieren will, um es dann der FPÖ umzuhängen, aber dafür stehen wir nicht zur Verfügung“, so Krammer abschließend.

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