Juraczka/Keri zu Marx-Halle: Konzept muss endlich auf den Tisch gelegt werden

Komponenten Wohnen, Arbeiten und Freizeitmöglichkeiten sind im Stadtentwicklungsgebiet Neu-Marx zu vereinen

Wien (OTS) - In der heutigen Fragestunde des Gemeinderats wurde verlautbart, dass die vertiefte Prüfung zu den drei bestgereihten Projekten zur Neugestaltung der Marx-Halle in Kürze abgeschlossen werden sollte. „Bereits viel zu lange werden hier alle Beteiligten über die weitere Entwicklung der Marx-Halle im Dunkeln gelassen. Die zuständige Stadträtin muss hier endlich für Transparenz sorgen und das endgültige Konzept rasch auf den Tisch legen“, so der Klubobmann der ÖVP Wien Manfred Juraczka und der Klubobmann der ÖVP Landstraße Georg Keri angesichts der Aussagen von Stadträtin Frauenberger, die in Vertretung der verantwortlichen Stadträtin Brauner, die heutige Beantwortung vorgenommen hat.

Die ÖVP habe von Anfang an klargemacht, dass die Pläne der Stadt, nämlich bei der Marx-Halle mutwillig Veränderungen herbeizuführen, völlig verfehlt sind. Und die ÖVP habe daher seit Beginn an darauf hingewiesen, dass es komplett an Vernunft und Hausverstand vorbeigehe, völlig undurchdachte und für den Standort unpassende Änderungen anzustreben, obwohl sich die Veranstaltungsstätte in den letzten Jahren bekanntlich bestens etabliert habe. Auch bei der Bevölkerung herrsche großes Unverständnis über das Vorgehen der Stadtregierung.

Auf die Frage, ob sich unter den drei bestgereihten Projekten auch eine Beibehaltung des sich bisher bewährten Konzepts befinde, konnte Frauenberger jedoch keine Auskunft geben. „Für uns ist es essentiell, dass die Marx-Halle in der aktuellen Form als Veranstaltungshalle erhalten bleibt und dabei die Komponenten Wohnen, Arbeiten und Freizeitmöglichkeiten im Stadtentwicklungsgebiet Neu-Marx vereint werden. Alles andere wäre völlig unverständlich und unvernünftig“, so Juraczka und Keri abschließend.

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