Kickl zu Kaiser 2: Billige SPÖ-Polemik beim 13. und 14. Monatsgehalt

Echte Fairness wird es nur mit der FPÖ geben

Wien (OTS) - Große Verzweiflung ortet der freiheitliche Generalsekretär Herbert Kickl bei der SPÖ, wenn Landeshauptmann Kaiser ankündigt, dass eine Regierungsbeteiligung der FPÖ dazu führen wird, dass das 13. und 14. Monatsgehalt gekürzt bzw. ganz gestrichen werden soll. „Das ist billige Klassenkampfpropaganda auf dem Rücken all jener anständigen Menschen, die am vergangenen Sonntag den Freiheitlichen ihre Stimme gegeben haben. „Wir sind die mit Abstand größte politische Vertretung der Arbeiter und Angestellten und uns unserer damit verbundenen Verantwortung selbstverständlich bewusst“, so Kickl.

„Weder werden wir die Sonderzahlungen angreifen noch eine Vermögens- oder Erbschaftssteuer einführen. Die Unfairness der vergangenen Jahre muss endlich ein Ende haben. Dieses Ende ist mit der Abwahl von Bundeskanzler Kern garantiert“, betont Kickl.(Schluss)

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