FPÖ NÖ fordert volle Härte für grauenvolle Sextäter!

Rekord bei Sex-Attacken lässt Mikl-ÖVP völlig kalt Unterlagen zur heutigen Pressekonferenz

St. Pölten (OTS) - Nahezu täglich erschüttern neue Meldungen über Vergewaltigungen und sexuellen Missbrauch das Land Im Durchschnitt werden jeden Tag zwei Frauen vergewaltigt. Mikl Leitner hat als gescheiterte Innenministerin und jetzige Landeshauptfrau die Verantwortung für diesen dramatischen Sicherheitsnotstand in Niederösterreich zu tragen. Der tragische Negativrekord im Bereich der Sexualdelikte, den sowohl die Kriminalstatistik als auch jüngste Zahlen des Innenministeriums untermauern, lässt die Landes-Schwarzen völlig kalt und veranlasst zu hämischen Kommentaren: „Di wird scho kana vergewaltigen“, so die jüngste Reaktion des ÖVP-Abgeordneten Erber auf die steigende Anzahl bei Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen bei der Rede eines FPÖ-Abgeordneten im NÖ Landtag.

Im Gegensatz zur Mikl-ÖVP, die vermehrte Sex-Attacken herabspielt und beiseite wischt, gehen die Freiheitlichen mit den brutalen Tätern hart ins Gericht. Vor allem weil, die Zahl der sexuellen Belästigungen und öffentlich geschlechtlichen Handlungen signifikant angestiegen ist. 268 Fälle alleine in Niederösterreich bedeuteten 2016 ein sattes Plus von 59,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch bei Vergewaltigungen war ein Höchststand zu verzeichnen. 131 Fälle wurden zur Anzeige gebracht, das ist ein sattes Plus von 4,8 Prozent in nur einem Jahr. Im Vergleich zu 2007 stiegen Vergewaltigungen um insgesamt 40 Prozent (!). Wie aus einer aktuellen Anfragebeantwortung des Innenministeriums hervorgeht, ist ebenfalls bei allen „strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung“ ein enormer Anstieg festzustellen. Wurden alleine in Niederösterreich 2014 noch 605 Sexualverbrechen begangen, waren es 2016 bereits 815.

Besonders schockierend ist das oftmals geringe Strafausmaß, mit dem Sextäter davon kommen. Bei schwerem sexuellem Missbrauch von Kindern erhalten die „Bestien“ meistens teilbedingte Strafen oder werden gar auf Bewährung wieder in die Freiheit entlassen. Hinzu kommt die mittlerweile leider gängige Praxis, wonach Vergewaltiger und potenzielle Sextäter überhaupt nur auf freiem Fuß angezeigt werden. Mehr als problematisch ist der aktuelle Umgang mit Wiederholungstätern, wie ein jüngster Fall aus dem Waldviertel zeigt. Jener Oberösterreicher, der im Waldviertel eine junge Frau beim Badeausflug entführt und stundenlang missbraucht hat, war ein klassischer Wiederholungstäter mit 30 vorgemerkten Sexualdelikten. Anlässlich dieser abscheulichen Tat erwachte sogar Außenminister Kurz und forderte umgehend höhere Strafen und eine Verschärfung der Rechtsgrundlagen. Er empfindet die aktuelle Rechtssprechung als „...extrem ungerecht...“. Die FPÖ NÖ nimmt nun die Mikl-ÖVP mittels Antrag in die Pflicht und erwartet sich die Zustimmung zu einem gnadenlosen, harten Kurs gegen Sex-Täter.

Der freiheitliche Antrag beinhaltet rigorose Verschärfungen im Strafrecht: Für grausame Sexualdelikte darf es grundsätzlich nur lebenslange Haftstrafen geben. Für jene Täter, bei welchen dies nicht gerechtfertigt erscheint, muss man andere Möglichkeiten heranziehen, um Kinder und Frauen vor den Gewalttätern zu schützen. Vor allem bei Wiederholungstätern ist die chemische Kastration der einzige Weg, die Bürger vor wiederholten Übergriffen zu schützen. Ausländische Sextäter müssen verurteilt und anschließend sofort bzw. konsequent in ihr Heimatland abgeschoben werden und zudem jeglichen Aufenthalts-und Rechtsanspruch in Österreich verlieren.

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