SJ-Wien: Jugendliche in ganz Wien haben 1000 Gründe gegen Kurz und Strache gesammelt

Wien (OTS) - Rund hundert Meter lang ist die Liste an Gründen, die gegen FPÖ und ÖVP in der nächsten Regierung sprechen. Am Donnerstag, dem Tag vor der FPÖ-Abschlusskundgebung, wurde sie von der Sozialistischen Jugend Wien am Viktor-Adler-Markt ausgerollt. „Wir dürfen rechter Politik keinen Platz geben. Die Wienerinnen und Wiener wissen genau, warum FPÖ und ÖVP nicht wählbar sind,“ erklärt Fiona Herzog, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien und Kandidatin auf der SPÖ-Landesliste. Unter dem Motto „1000 Gründe gegen Kurz und Strache“ hat die Sozialistische Jugend in den letzten Wochen in ganz Wien Aktionen gemacht.

Dabei wurden vor allem Jugendliche eingeladen, ihre Gründe gegen Kurz und Strache auf weiße Planen niederzuschreiben. Die so entstandene Aufzählung geht nun über den ganzen Viktor-Adler-Markt. Die genannten Gründe sind dabei vielfältig. „Es ist der unverhohlene Rassismus der FPÖ aber  auch der ÖVP unter Kurz, der viele Menschen abschreckt,“ so Herzog. „Außerdem stehen beide Parteien für eine kalte und unsoziale Politik. Große Steuererleichterungen für Reiche und Unternehmen sollen durch Kürzungen am Sozialstaat finanziert werden.

Bei der FPÖ kommt noch die Nähe von Spitzenfunktionär_innen zum Rechtsextremismus hinzu.“ Die Aktion am Viktor-Adler-Markt bildet den Abschluss der SJ-Wahlkampagne. Die Sozialistische Jugend Wien wird aber weiterhin gegen FPÖ und ÖVP auf die Straße gehen. „Bei dieser Nationalratswahl geht es vor allem um die Zukunft junger Menschen und sie wollen sich diese nicht von FPÖ und ÖVP verbauen lassen. Egal wie die Wahl ausgeht - wir werden nicht tatenlos zusehen, wie rechte Parteien unsere Gesellschaft spalten und unseren Sozialstaat zerschlagen,“ so Herzog.


Fotos zur Aktion finden sich unter: https://www.flickr.com/photos/134219797@N06/albums/72157686992294151

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