Brunner: Haben den besten Spitzenkandidaten und die besten Argumente - In den nächsten 72 Stunden geben wir nochmal alles

Am 15. Oktober werden die Weichen für die Zukunft gestellt - Es geht um eine Richtungsentscheidung

Wien (OTS/SK) - „In den 72 Stunden bis zum Schließen der Wahllokale setzen wir noch einmal ganz massiv auf die besten Argumente und den besten Spitzenkandidaten“, sagt die interimistische SPÖ-Bundesgeschäftsführerin und Wahlkampfleiterin Andrea Brunner am Donnerstag. Für die entscheidende Mobilisierung für die Nationalratswahl am Sonntag sollen FunktionärInnen und UnterstützerInnen der SPÖ-Kampagne „fünf Aufgaben erfüllen, die in den letzten 72 Stunden noch sehr gut vor Ort umgesetzt werden können“, sagt Brunner, denn: „Es gilt die noch immer große Anzahl der unentschiedenen WählerInnen davon zu überzeugen, dass wir das beste Konzept für die Zukunft haben.“ In den nächsten Tagen will die SPÖ „noch einmal Rennen, Reden und Überzeugen“ – mit Hausbesuchen, in den Stammlokalen und auch noch auf dem Weg zum Wahllokal. „Christian Kern kämpft bis zum Schluss für unsere Sache, für die wir alle brennen – beim bundesweiten Wahlabschluss am Freitag Nachmittag und bei mehreren Terminen wie etwa bei der traditionellen Wahlkundgebung am Samstag am Viktor-Adler-Markt in Wien. ****

Erkennbaren Rückenwind für den Endspurt der Kampagne gibt es durch die starken Auftritte des Bundeskanzlers in den Wahlkonfrontationen. „Wer gestern unseren Bundeskanzler Christian Kern in der ORF-Konfrontation mit Sebastian Kurz gesehen hat, weiß genau:
Christian Kern ist der richtige Bundeskanzler für dieser Land. Er setzt sich dafür ein, dass allen Österreicherinnen und Österreichern dieselben Möglichkeiten geboten werden und nicht nur den reichsten zwei Prozent. Er kämpft für soziale Sicherheit, gegen Zwei-Klassen-Medizin, für Arbeitsplätze, faire Pensionen und gesicherte Pflege im Alter sowie dafür, dass Frauen bessere Rahmenbedingungen für Chancengleichheit bekommen“, betont Brunner.

In diesem Zusammenhang verweist Brunner auch auf die heutigen parlamentarischen Beschlüsse zur Unterhaltsgarantie, der Abschaffung der Anrechnung des PartnerInneneinkommens bei der Notstandshilfe, der Abschaffung der Bankomatgebühr und der Gleichstellung von ArbeiterInnen und Angestellten. „Das sind alles Themen, die wir SozialdemokratInnen in den nächsten Tagen noch breit kommunizieren werden – hier bildet sich der Unterschied zwischen der Sozialdemokratie und dem, was mit einer Neuauflage von Schwarz-Blau kommen würde, ab“, sagt Brunner, die nochmals betont: „Es geht am Wahlsonntag um eine Richtungsentscheidung. Eine Entscheidung zwischen einem modernen, sozialen, innovativen und gerechten Österreich oder Sozialabbau und Privilegien für Superreiche und Konzerne.“ (Schluss) up/mb

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