Kickl: FPÖ erwägt Misstrauensantrag gegen Bundeskanzler Kern

Wien (OTS) - Bundeskanzler Kern will morgen im Nationalrat eine Erklärung zum Thema „Verantwortung für Österreich“ abgeben. „Angesichts der jüngsten Ereignisse ist dieser erneute Versuch einer Selbstinszenierung geradezu eine Verhöhnung der österreichischen Bevölkerung. In Wahrheit hat sich Kern immer aus jeder Verantwortung herausgewunden. In Anbetracht der schweren Verfehlungen Christian Kerns erwägen wir daher einen Misstrauensantrag gegen ihn“, erklärte dazu FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. „Dirty Campaigning mit Tal Silberstein, dubiose Firmenbeteiligungen, Bonzen-Limes, Kontakte zu fragwürdigen Personen aus Gusenbauers Milliardärsnetzwerk, völliges Führungsversagen in jeder Hinsicht – das Sündenregister Christian Kerns allein in diesem Wahlkampf ist ellenlang“, so Kickl. „Und auch in seiner Zeit als ÖBB-Chef hat er keine Verantwortung gezeigt, sondern die illegalen Migranten durch Österreich chauffieren lassen. Wir ziehen daher einen Misstrauensantrag gegen ihn in Erwägung. Interessant wird dabei das Abstimmungsverhalten der ÖVP sein.“

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0002