VP-Pasquali: Der 4. Bezirk muss bei überdimensioniertem Gastro-Projekt auf der Prinz-Eugen-Straße eingebunden werden

Lebensqualität der Bewohner wird beeinträchtigt - Einbeziehung der Anrainer ist sicherzustellen

Wien (OTS) - „Dass Rot und Grün keinen gesteigerten Wert auf die Lebensqualität der eigenen Bürger sowie den Denkmalschutz legen, ist bekannt. Nun droht mit dem überdimensionierten Gastro-Projekt auf der Prinz-Eugen-Straße die Lebensqualität der Bewohner wieder einmal beeinträchtigt zu werden. Denn dieses Projekt hat spürbare Auswirkungen auf die Parkplatz- und Lärmsituation“, so der Klubobmann der ÖVP Wieden, Johannes Pasquali.

Betroffen davon seien ausschließlich die Wiednerinnen und Wiedner, jedoch habe die Bezirkspolitik des 4. Bezirks keinerlei Mitsprache, denn diese Seite der Prinz-Eugen-Straße gehöre zum 3. Bezirk. Die gesamten Bauverfahren und Bauverhandlungen für das Genehmigungsverfahren des Gastro-Projekts laufen über die Bezirksvorstehung des 3 Bezirks.

„Eine Einbeziehung der betroffenen Anrainerinnen und Anrainer muss in jedem Fall sichergestellt werden. Es kann nicht sein, dass der 4. Bezirk von diesen weiteren Planungen und vom Verfahren ausgeschlossen bleibt. Eine ganzheitliche Planung über die Bezirksgrenzen hinweg ist unumgänglich. Die beiden SPÖ-Bezirksvorsteher Plasch und Hohenberger werden daher aufgefordert sich abzustimmen, damit die Interessen der Wiednerinnen und Wiedner nicht schon wieder auf der Strecke bleiben. Ansonsten stellt sich die Frage, ob die beiden Genossen nicht miteinander können oder wollen“, so Pasquali abschließend.

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