RFS-Ripfl: ÖH veranstaltet linksextreme Dauerpropagandaveranstaltungen an Uni Wien

Vorsitzende zeigen einmal mehr ihre linksextreme Fratze

Wien (OTS) - Mit dem klingenden Namen „Kritische Uni Einführungstage“ beginnt das neue Semester für die linksextreme Propagandazentrale ÖH Uni Wien. Bei genauerer Betrachtung steckt dahinter nichts anderes als pseudowissenschaftliche Vorträge, die linksextremes Gedankengut salonfähig machen sollen, sowie die Vorstellung linker bis linksextremer Gruppierungen und Personen. „Man versucht hier Erstsemestrige zu indoktrinieren und mit linksextremen Geschichten einzulullen. Es ist immer wieder der gleiche Prozess: Unpolitische, junge Menschen sollen zum Linksextremisten erzogen werden“, ärgert sich RFS-Wien-Obmann Markus Ripfl.

Dass auf der Seite der kritischen Einführungstage, die Ripfl als „unkritische linksextreme Propagandatage“ bezeichnet, ein Aufruf zur Mobilisierung gegen eine FPÖ-Regierungsbeteiligung stehe, sei ein weiteres Indiz dafür, dass die Propagandatage nicht zufällig rund um die Wahl am 15. Oktober stattfinden würden. Auch Vorträge wie „Nach G20 - ein Abend über Repression & Bewältigung“ oder Veranstaltungen der militanten linksextremen Stiefeltruppe „autonome antifa w“ seien Teil des Programms.

„Dass das Ganze auch noch unter dem Deckmantel der Studentenvertretung geschieht, für die jeder Student bezahlen muss, ist der eigentliche Skandal. Die ÖH-Uni-Wien-Vorsitzenden stehen für ein Lager, welches schon so linksextrem ist, dass es am linksextremen Rand in den Abgrund schlittert. Die Vorsitzenden reißen sich einmal mehr die unscheinbare Maske vom Gesicht und zeigen ihre linksextreme Fratze!“ Ripfl, der auf die aufgrund solcher Ereignisse auf die so wichtige Initiative „STOPPT DEN WAHNSINN“ hinweist, appelliert abschließend an die Verantwortlichen der ÖH Uni Wien (Gras, VSStÖ, KSV-Lili): „Stoppt diese linksextreme Propaganda!“ Eine Stimme für die FPÖ sei auch eine Stimme gegen den linksextremen Sumpf an den Unis. 

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