Ambraser Sonderausstellung RUND UM FERDINAND

Schloss Ambras Innsbruck zeigt zum Ende des Jubiläumsjahrs zeitgenössische Kunst

  • Schloss Ambras Innsbruck lädt die Studierenden dazu ein, sich aktiv mit dem kulturellen Erbe auseinanderzusetzen
    Veronika Sandbichler, Direktorin Schloss Ambras Innsbruck
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  • sie bekommen einen Einblick in die Museumsarbeit und spüren der Bedeutung nach, was die Alte Kunst für uns im Hier und Jetzt bedeuten kann. Wir schaffen einen Raum für gelebte Kultur und ermöglichen ein näheres Zusammenrücken von Museum und den Bildungseinrichtungen.
    Veronika Sandbichler, Direktorin Schloss Ambras Innsbruck
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Innsbruck (OTS) -

RUND UM FERDINAND

Sonderausstellung
bis 31. Oktober 2017, täglich 10 bis 17 Uhr
www.schlossambras-innsbruck.at

Die Sonderausstellungen von Schloss Ambras Innsbruck stehen 2017 ganz im Zeichen von Erzherzog Ferdinand II. (1529–1595), der vor 450 Jahren seinen Einzug in Innsbruck als Tiroler Landesfürst hielt. Die aktuelle Sonderausstellung zeigt, wie sich Künstlerinnen und Künstler der Tiroler Kunstakademie heute mit Ferdinand II., seinen Sammlungen und Schloss Ambras auseinandersetzen. Sie erkundeten im Sommer das gesamte Schlossareal und durchforsteten es nach Inhalten, die einen unmittelbaren Bezug zu Erzherzog Ferdinand II. erkennen lassen. Entstanden sind insgesamt 53 Objekte, die nun bis 31. Oktober in der Ambraser »Bauernrüstkammer« gezeigt werden: Gemälde, Skulpturen, Grafiken, architektonische Modelle, textile Werke und Fotoarbeiten.

Ziel der Ausstellung ist es, durch zeitgenössische Sichtweisen die verblüffende Aktualität der Themen und Inhalte aus Ferdinands II. Zeit vor Augen zu führen. Mit dieser Kooperation geht Schloss Ambras Innsbruck über die Kernaufgaben des Museums »Sammeln, Bewahren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln« hinaus und erfüllt zudem eine wichtige gesellschaftliche Funktion: Das älteste Museum der Welt wird zum lebendigen Begegnungsraum. Schloss Ambras Innsbruck lädt die Studierenden dazu ein, sich aktiv mit dem kulturellen Erbe auseinanderzusetzen, freut sich Direktorin Veronika Sandbichler, sie bekommen einen Einblick in die Museumsarbeit und spüren der Bedeutung nach, was die Alte Kunst für uns im Hier und Jetzt bedeuten kann. Wir schaffen einen Raum für gelebte Kultur und ermöglichen ein näheres Zusammenrücken von Museum und den Bildungseinrichtungen.

Die Gemeinschaftsausstellung zeigt Werke von fünf Künstlern und zehn Künstlerinnen der Tiroler Kunstakademie: Manuela Aufschnaiter, Peter Demartin, Maria Egger, Alexander Forster, Harald Isser, Erika Isser-Mangeng, Sigrid Larcher, Julia Michlmayr, Andreas Mühlbacher, Monika Pendl, Andrea Plunger, Berta Steiner, Bernd Thöni, Regina Wechner und Gertrud Wuchta.

Die Ausstellung der Tiroler Kunstakademie unter der künstlerischen Leitung von Erika Isser ist in Kooperation mit Schloss Ambras Innsbruck und der Volkshochschule Innsbruck entstanden und findet im Rahmen des Jubiläumsjahrs #ferdinand2017 statt. (www.ferdinand2017.at).

Pressebilder und Information: www.schlossambras-innsbruck.at/entdecken/organisation/presse

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