Ernst Woller (SPÖ) zu Meinl-Reisinger und Aichinger: Parteibrille abnehmen und genau lesen!

Alle Empfehlungen des Stadtrechnungshofes bereits umgesetzt

Wien (OTS/SPW-K) - "Alle Empfehlungen des Stadtrechnungshofes wurden vom Verein Stadtimpuls bereits umgesetzt bzw. sind in Umsetzung", stellt SP-Gemeinderat und Kulturausschussvorsitzender Ernst Woller fest. "Das bewusst tendenziöse Lesen des Berichts führt zu Verdrehungen und Ungenauigkeiten. So könne etwa von Doppelgleisigkeiten im Förderwesen keine Rede sein. Vielmehr handelt es sich um eine sinnvolle Ergänzung beim Lukrieren von Fördergeldern, um ein Projekt auf die Beine stellen zu können. Fördergeber können sich so Fördermittel teilen", stellte Woller richtig und forderte Meinl-Reisinger auf, sinnerfassend zu lesen: "Denn die angebliche Bezahlung etwaiger Strafmandate oder ähnlichem hat nicht stattgefunden - mit Kulturgeldern werden selbstverständlich keine Strafmandate bezahlt. Der Verein hat derartige Rechnungen zur Dokumentation aufbewahrt. Sie wurden weder anerkannt, noch rückvergütet. Bleiben Sie also bei den Fakten, Frau Meinl-Reisinger", so Woller. "Der Verein Stadtimpuls unterstützt wichtige Kulturarbeit, setzt neue, frische Akzente in den Bezirken und leistet somit einen merkbaren Beitrag zu niederschwelligen Kulturveranstaltungen", betont Woller.

"Der Verein Stadtimpuls ist eine wichtige Schnittstelle zwischen der Stadt Wien und den Kulturschaffenden", erläutert Woller. "Der Verein fördert eine Vielfalt an Projekten und Initiativen, die sich besonders der Stadtteilkultur annehmen. So erhielt etwa der Verein space & place finanzielle Unterstützung für ihre Belebung des Dornerplatzes und kulturelle Bespielung in der Seestadt Aspern. Der Gürtel Nightwalk und das Donaukanaltreiben zogen mit ihrem Musikprogramm Tausende Wienerinnen und Wiener an. Ebenso die Maker Faire im Semperdepot, eine Veranstaltung für die junge, innovative Kreativszene. Zum Thema ,Zivilcourage' in der Clubszene fand eine mehrteilige Veranstaltungs- und Gesprächsreihe statt, wo das soziale Handeln im Rahmen von Clubs, Konzerten und Partys im Mittelpunkt stand. "Projekte, die es ohne Unterstützung des Vereins Stadtimpuls vielleicht nicht in die Öffentlichkeit geschafft hätten", unterstrich Woller. 

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