SWV Österreich freut, dass auch Gewerkschaft Sorgen und Ängste der EPU ernst nimmt

Der Sozialdemokratische Wirtschaftsverband Österreich zeigt sich darüber erfreut, dass nun auch die Gewerkschaft die langjährigen Forderungen des SWV für EPU übernimmt.

Wien (OTS) - „Bessere soziale Absicherung für Ein-Personen-Unternehmen (EPU) ist eine unserer zentralen Forderungen, die vor allem sehr viele selbständige Frauen betrifft. Im Bereich der EPU beträgt der Frauenanteil immerhin 50,6 Prozent“, betont Doris Margreiter, Vorsitzende des SWV-Bundesfrauenreferates. „Als politische Interessenvertretung der KMU und EPU in der Wirtschaftskammer Österreich, freut sich der SWV natürlich über jede Unterstützung, durch die die Sorgen und Wünsche der EPU ins öffentliche Interesse gerückt werden“, so Margreiter.

Dass immer mehr Menschen aus einem angestellten Verhältnis heraus - trotz gleichbleibender Tätigkeit - in die Selbstständigkeit gedrängt werden, ist für Margreiter vor allem ein „Schicksal, dass sehr viele Frauen betrifft". "Wir begrüßen daher die gewerkschaftliche Initiative sehr und bieten auch unsere Kooperationsbereitschaft an“, sagt Margreiter.

Sie betont auch, dass der SWV jene Interessenvertretung in der WKÖ ist, die kleinen Selbstständigen eine Stimme verleiht. „Mit dieser Initiative können wir Solo-Selbstständige bei ihrem weiteren Berufsleben noch besser unterstützen und begleiten und damit ein starkes Rückgrat für sie sein. Daher freuen wir uns, dass sich die Gewerkschaft dieser Zielgruppe angenommen hat und begrüßen, mit ihnen in Zukunft kooperieren zu können“. (Schluss) 

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