FPÖ-Darmann: Gewalttätige Tschetschenen sofort abschieben, bevor noch mehr passiert!

SPÖ, ÖVP und Grüne setzen permanent die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung aufs Spiel – Darmann fordert Schließung des Jugend-Asylquartiers in St. Stefan im Lavanttal

Klagenfurt (OTS) - Nach dem gestrigen Vorfall im Lavanttal, wo fünf Tschetschenen bewaffnet mit einer Schreckschusspistole, einem Totschläger, einem Baseballschläger, 2 Klappmessern und einem Messer mit 20 cm Klingenlänge in einem Asylquartier in St. Stefan drei afghanische Asylwerber nach einem Streit verletzt hatten, fordert der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Mag. Gernot Darmann die Inhaftierung und sofortige Abschiebung der gewalttätigen Tschetschenen. „SPÖ, ÖVP und Grüne haben mit ihrer Politik der offenen Grenzen Kriminalität importiert und ein Stück Heimat vernichtet.
Wir Freiheitliche unterscheiden uns hier massiv von den alten Systemparteien SPÖ und ÖVP, denn letztere wollen Probleme stets nur verwalten, aber wir werden sie abstellen“, erklärt Darmann.

Der FPÖ-Chef kritisiert, dass SPÖ, ÖVP und Grüne permanent die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung aufs Spiel setzen, wenn sie es zulassen, dass solche gewalttätigen Personen in Österreich bleiben. „Diese Tschetschenen, die laut Polizeimeldung nur angezeigt wurden und weiter frei herum laufen, bedeuten eine akute Gefahr auch für die einheimische Bevölkerung“, betont Darmann. Das gleiche gelte für jenen 23-jährigen Afghanen, der gestern in Villach seine 19-jährige Frau im Beisein seiner beiden Kleinkinder geschlagen und gewürgt hatte und als „Konsequenz“ nur weggewiesen und in eine andere Betreuungseinrichtung verlegt wurde. Auch hier müsse der Täter abgeschoben werden, bevor noch mehr passiert.

„Solche Personen sind nicht wieder in alter Manier des SPÖ-Landeshauptmannes Peter Kaiser in ein anderes Quartier zu begleiten, sondern aus dem Land zu werfen. Wir wollen in Österreich keine solche Kultur der Gewalt. SPÖ und ÖVP haben mit der massenweisen Aufnahme von Afghanen und Tschetschenen durch die Vielzahl der mittlerweile bekannten Straffälle eine solche Kultur der Gewalt aber vielfach importiert. Deswegen braucht es eine starke FPÖ in der Regierung, damit endlich wieder im Sinne des österreichischen Volkes agiert und regiert wird“, so der FPÖ-Obmann.

Darmann erinnert daran, dass die FPÖ rund 1400 Unterschriften gegen die Einrichtung des Jugend-Asylquartiers in St. Stefan im Lavanttal gesammelt hatte, diese Unterschriften aber von SPÖ und ÖVP ignoriert wurden. Nachdem sich die Vorfälle rund um das Asylquartier immer mehr häufen, sei es höchst an der Zeit, das Asylquartier wieder zu schließen, fordert Darmann.

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