Team Kärnten/Prasch ad LH Kaiser: SPÖ ist vermutlich Täter und schon gar kein Opfer

Klagenfurt (OTS) - Erzürnt zeigt sich Team Kärnten IG-Obmann LAbg. Hartmut Prasch über die heutigen medialen Fluchtversuche und Selbstmitleidsbekundungen von LH Peter Kaiser: „Es ist wenig glaubwürdig, dass Kaiser von den skandalösen Facebook-Beschmutzungen seiner Partei nichts gewusst haben will. Politische Größe würde der Landeshauptmann zeigen, wenn er sich öffentlich für die abscheulichen Postings seiner Gesinnungsgemeinschaft entschuldigen würde.“ Kaiser sei, so Prasch weiter, als Kerns Stellvertreter und enger Verbündeter auf Bundesebene eine maßgebliche Figur: „Gerade deshalb ist Kaisers heutiges Verhalten von einer großen Portion an Unglaubwürdigkeit geprägt. Die SPÖ ist, wenn die Vorhaltungen stimmen, in der Causa Dirty Campaigning Täter und niemals Opfer.“ Die SPÖ-Bundesparteispitze müsse von den Taten und den Social Media-Aktivitäten gewusst haben, mutmaßt Prasch: „Alles andere würde jeder Logik widersprechen und von einer katastrophalen parteiinternen Kommunikationsstruktur und –kultur zeugen.“

Als „Treppenwitz“ mutet laut Prasch an, dass SPÖ-Granden jetzt auf „lückenlose Aufklärung“ der Skandal-Causa pochen: „Wenn man nicht mehr weiter weiß, dann gründet man bekanntlich einen Arbeitskreis. Nur was soll diese Taskforce in diesem Zusammenhang herausfinden? Vielmehr braucht es einen Informations-Striptease der Parteispitze, was wer gewusst hat und gleich darauf folgend Rücktritte, um einen minimalen Teil an Anstand und Glaubwürdigkeit zu bewahren.“

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