FP-Seidl: Rot-Grün versinkt in Spitalsskandalen

Spitalskonzept 2030 verkommt zur Farce auf Kosten der PatientInnen

Wien (OTS) - Heutige Medienberichte bestätigen die dunkelsten Vorahnungen der Wiener FPÖ: Im Wiener Spitalsbau geht nichts mehr, die rot-grüne Stadtregierung versinkt in Bauskandalen. Nicht nur, dass das Krankenhaus Nord – die ewige Baustelle – nach wie vor von einer Eröffnung weiter entfernt ist als von der Umfunktionierung in Wiens teuerstes Geriatrie-Zentrum, geht auch bei den anderen KAV-Krankenhäusern nichts weiter. Der Baubeginn des Zentralbaus beim KH Hietzing ist nach wie vor offen, beim Otto-Wagner-Spital, der Semmelweiß-Klinik und beim KH Gersthof ist die Nachnutzung weiterhin ungeklärt und jetzt sickerte auch noch durch, dass der Neubau des Wilhelminenspitals statt 2024 erst 2030 fertiggestellt wird. „Nach derzeitiger Schätzung – und wie das Frauenberger-Ressort Baufortschritte schätzen kann, wissen wir ja vom Krankenhaus Nord“, spricht der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolfgang Seidl, den zuständigen Verantwortlichen jegliche Kompetenz endgültig ab. 

Durch diese Unfähigkeit, auf mehrere Jahre Bauvorhaben zu planen, gerät das gesamte Spitalskonzept ins Wanken und verkommt zur Farce. „Die Leidtragenden sind die Patienten in doppelter Hinsicht. Sie müssen für die explodierenden Kosten der Fehlplanungen bezahlen, als Gegenleistung bricht ihnen die Gesundheitsversorgung Wiens unter den Gangbetten weg“, analysiert Seidl. „Die Patienten können nur hoffen, dass durch alsbaldige Neuwahlen in Wien das von Rot-Grün an die Wand gefahrene Gesundheitsressort in kompetente Hände kommt. Was die SPÖ hier aufführt, ist an Unfähigkeit nicht mehr zu überbieten“, so Seidl abschließend.  

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