Göttin des Glücks gründet Genossenschaft

Der gemeinsame Weg mit KundInnen und KooperationspartnerInnen zur Stärkung der Resilienz und als Finanzierungsinstrument

Wir haben unsere wirtschaftlich gesunde Größe noch nicht erreicht und müssen weiter wachsen.
Lisa Muhr
Wir haben den Fair Fashion Markt in den letzten zehn Jahren stark mitgeprägt. Aber wir sind noch lang nicht fertig. Die gesamte Textilbranche ist erst am Anfang und hinkt der Biolebensmittel- und Biokosmetikbranche um dreißig Jahre hinterher. Unsere Genossenschaft soll gemeinsam mit unseren KundInnen, KooperationspartnerInnen und anderen Stakeholdern eine Bürgerinitiative für eine ökologische Wende in der Textilwirtschaft werden!
Lisa Muhr
Nachhaltigkeit hat viele Facetten. Bis jetzt lag unser Fokus auf FAIRTRADE in den Ländern des Südens. In der Genossenschaft wollen wir zusätzlich regionale Produktionen aufbauen, mit regionalen Materialien arbeiten und unsere gesellschaftspolitische Arbeit für eine fairere Wirtschaft ausbauen. Wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, müssen wir uns zusammentun und anpacken. Denn wir dürfen nicht drauf warten, dass andere für uns richten, was uns nicht gefällt.
Lisa Muhr

Wien (OTS) - Der „Modezirkus“ ist kein leichter, vor allem, wenn es fair und transparent zugehen soll. Die Produktionen sind teuer, der Fair Fashion Markt nach wie vor eine Nische und der ständig wachsende Mitbewerb oft mehr an „Green Washing“ interessiert als an wirklich fairen Produktionsbedingungen. Die Macher der GDG stellen sich seit zehn Jahren dieser Herausforderung und gelten als Pioniere der Fair Fashion in Österreich. Aber: „Wir haben unsere wirtschaftlich gesunde Größe noch nicht erreicht und müssen weiter wachsen.“ meint dazu Lisa Muhr, eine der beiden GeschäftsführerInnen.

In den letzten Jahren musste das Label einige Schicksalsschläge überstehen, was große ökonomische Belastungen mit sich brachte. Dennoch wurde aufgebaut und va. in Digitalisierung und Sortimentsvielfalt investiert. Das weitere Wachstum soll nun durch frisches Kapital aus der Genossenschaft - ganz nach dem Prinzip „Viele können schaffen, was einzelne alleine nicht schaffen“ – finanziert werden. Lisa Muhr: „Wir haben den Fair Fashion Markt in den letzten zehn Jahren stark mitgeprägt. Aber wir sind noch lang nicht fertig. Die gesamte Textilbranche ist erst am Anfang und hinkt der Biolebensmittel- und Biokosmetikbranche um dreißig Jahre hinterher. Unsere Genossenschaft soll gemeinsam mit unseren KundInnen, KooperationspartnerInnen und anderen Stakeholdern eine Bürgerinitiative für eine ökologische Wende in der Textilwirtschaft werden!“

Die Genossenschaft als Urform von Crowdfunding, die Gemeinwohl- orientierte Arbeit im regionalen Kontext als Förderauftrag festschreibt, ist dafür die perfekte Unternehmensform. Ein Anteil kostet einhundert Euro. Die Mitbestimmung der GenossenschafterInnen erfolgt demokratisch in der Generalversammlung. Muhr: „Nachhaltigkeit hat viele Facetten. Bis jetzt lag unser Fokus auf FAIRTRADE in den Ländern des Südens. In der Genossenschaft wollen wir zusätzlich regionale Produktionen aufbauen, mit regionalen Materialien arbeiten und unsere gesellschaftspolitische Arbeit für eine fairere Wirtschaft ausbauen. Wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, müssen wir uns zusammentun und anpacken. Denn wir dürfen nicht drauf warten, dass andere für uns richten, was uns nicht gefällt.“

Video Embeds:

https://www.youtube.com/watch?v=22PLTcgJ6VQ

https://www.youtube.com/watch?v=paGKPvI08Co

https://www.youtube.com/watch?v=z5UN3fW4aBY

https://www.youtube.com/watch?v=TrTDehqqRFU

https://www.youtube.com/watch?v=Hf0ujsNjFyw

Jetzt Genossenschaftsanteile zeichnen auf:
www.crowdcoopfunding.at

Rückfragen & Kontakt:

Lisa Muhr, PR & Marketing, presse@goettindesgluecks.at, 0676/5469001
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