NEOS: Echte Generationengerechtigkeit statt pseudo-hipper Inszenierungen

Claudia Gamon: Junge Menschen verdienen echte Bildungsreform und enkelfitte Pensionen, aber keine Wahlkampfgags der SPÖ.

Wien (OTS) - Amüsiert zeigt sich NEOS-Jugendsprecherin Claudia Gamon auf die heutige Erkenntnis der SPÖ Politik „für junge Menschen“ zu machen: „Offensichtlich ist es für die SPÖ schon jugendlich wenn man Hashtags verwendet. Nachhaltig oder vernünftig ist das allerdings nicht. Junge Menschen brauchen weder hippe Inszenierungen noch Scheinlösungen, die nicht durchdacht sind, sondern ein Bildungssystem, das allen Schülerinnen und Schülern die gleichen Chancen gibt und ein Sozialsystem, dass auch weiterhin finanzierbar bleiben wird“, betont sie. 

„Die SPÖ hat es zusammen mit der ÖVP nicht geschafft, eine Wende im Bildungssystem zu schaffen, hin zu Schulen die alle Jugendlichen vorbereiten, fördern und das Rüstzeug für ein selbstbestimmtes Leben mitgeben. Stattdessen wird zugesehen, wie bis zu einem Drittel der jungen Menschen nach dem Ende der Pflichtschule direkt in die Arbeitslosigkeit wandert. Was hilft ein Gratis-Internat für Lehrlinge, wenn man nach der Schule zu schlecht ausgebildet ist für eine Lehre?“, stellt Gamon klar.

NEOS stünden dagegen für ehrliche Generationengerechtigkeit, bei der die Schulden nicht die Zukunftschancen der Jungen erdrücken und auch die Pensionen so gestaltet sind, dass sie langfristig leistbar und nachvollziehbar sind: „Showpolitik bringt nichts weiter, sondern nur mutige Politik aus der Perspektive der Menschen.“

Rückfragen & Kontakt:

Parlamentsklub der NEOS
Tel.: 01 40110-9093
presse@neos.eu
http://neos.eu

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEK0001