Managergehälter: FPÖ-Kickl: Kerns „Silberstein-Erlass“ ist zu wenig!

Wien (OTS) - „500.000 Euro – das wäre dann genau jene Summe, die ‚Nebenfigur‘ Tal Silberstein für seine Beratertätigkeit für den SPÖ-Wahlkampf erhalten haben soll. Kern bereitet also einen ‚Silberstein-Erlass‘ vor“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

„Die Gehälter der Manager von staatsnahen Betrieben, wie zum Beispiel Post, Verbund, ÖBB etc., müssen zumindest mit der Höhe des Gehaltes des Bundespräsidenten gemäß Bezügegesetz gedeckelt werden. Aber unter dem Einfluss seines Millionärs- und Milliardärsnetzwerks rund um Silberstein, Gusenbauer und Co. kann sich Kern, der selbst als Verbund- und als ÖBB-Manager über Jahre hinweg von Gehaltsprivilegien auf Kosten der Steuerzahler profitiert hat, offenbar nicht vorstellen, dass irgendjemand für weniger als eine halbe Million Euro auch nur den kleinen Finger rührt“, so Kickl weiter.

In Wahrheit müsste man ja auch bei Beraterkosten für Ministerien und staatsnahe Unternehmen einen drastischen Deckel einziehen. „Das wird Kern aber nicht wollen. Nach verlorener Wahl für die SPÖ ist davon auszugehen, dass Kern sich selbst an der Seite von Gusenbauer und Co. bei diversen staatnahen Unternehmen, Institutionen und bei Ministerien als Berater andienen wird“, so Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0005