• 21.09.2017, 15:49:37
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Managergehälter: FPÖ-Kickl: Kerns „Silberstein-Erlass“ ist zu wenig!

Wien (OTS) - „500.000 Euro – das wäre dann genau jene Summe, die
‚Nebenfigur‘ Tal Silberstein für seine Beratertätigkeit für den
SPÖ-Wahlkampf erhalten haben soll. Kern bereitet also einen
‚Silberstein-Erlass‘ vor“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg.
Herbert Kickl.

„Die Gehälter der Manager von staatsnahen Betrieben, wie zum Beispiel
Post, Verbund, ÖBB etc., müssen zumindest mit der Höhe des Gehaltes
des Bundespräsidenten gemäß Bezügegesetz gedeckelt werden. Aber unter
dem Einfluss seines Millionärs- und Milliardärsnetzwerks rund um
Silberstein, Gusenbauer und Co. kann sich Kern, der selbst als
Verbund- und als ÖBB-Manager über Jahre hinweg von Gehaltsprivilegien
auf Kosten der Steuerzahler profitiert hat, offenbar nicht
vorstellen, dass irgendjemand für weniger als eine halbe Million Euro
auch nur den kleinen Finger rührt“, so Kickl weiter.

In Wahrheit müsste man ja auch bei Beraterkosten für Ministerien und
staatsnahe Unternehmen einen drastischen Deckel einziehen. „Das wird
Kern aber nicht wollen. Nach verlorener Wahl für die SPÖ ist davon
auszugehen, dass Kern sich selbst an der Seite von Gusenbauer und Co.
bei diversen staatnahen Unternehmen, Institutionen und bei
Ministerien als Berater andienen wird“, so Kickl.

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