Liste Pilz: Sebastian Bohrn Mena präsentiert Arbeitsprogramm Tierschutz „Jedes Leben zählt“

Umfangreicher politischer Aktionsplan zum Tierschutz umfasst 32 Punkte

Wien (OTS) - Dr. Sebastian Bohrn Mena, Nationalratskandidat der Liste Pilz für Menschenrechte, Bildung & Tierschutz, präsentiert sein Tierschutz-Arbeitsprogramm für die kommende Legislaturperiode. Der 32 Punkte umfassende Aktionsplan mit dem Titel „Jedes Leben zählt“ umfasst konkrete Ansatzpunkte zur Verringerung von Tierleid und Beendigung von Tierqual. „Es ist mein erklärtes Ziel, die Tierschutz-Politik drastisch zu verändern um die Lebensbedingungen von Tieren als Lebewesen zu verbessern. Das reicht von der Schließung gesetzlicher Lücken und der Verschärfung von Bestimmungen, über das Setzen gezielter Anreize zur Änderung des Konsumverhaltens, bis hin zur Stärkung des politischen und gesellschaftlichen Bewusstseins über zeitgemäßen Umgang mit Tieren“, sagt Bohrn Mena.

Forderungen: Verbandsklagerecht, Tierwohl-Gütesiegel, Tierfabriken schließen

Zu den weitreichendsten im Programm enthaltenen Forderungen, die in den nächsten fünf Jahren umgesetzt werden sollen, zählt die Einführung des Verbandsklagerechts für anerkannte Tierschutzorganisationen, die Schaffung eines Tierwohl-Gütesiegels und eine daran gekoppelte Beschaffungsrichtlinie für den öffentlichen Bereich. Darüber hinaus sind zahlreiche Maßnahmen enthalten, die dem Anspruch gerecht werden, Tierfabriken zu schließen. Sebastian Bohrn Mena: „Ich trete an, um Tierfabriken zu schließen. Dazu bedarf es einer ganzen Fülle an Aktivitäten, um sicherzustellen, dass Zustände wie wir sie aus Schreckens-Berichten kennen, ein für alle Mal der Vergangenheit angehören“.

Dialog vor Ort suchen

Ende September wird Sebastian Bohrn Mena sein Programm im Rahmen einer Tour durch die Bundesländer in ausgewählten Landeshauptstädten präsentieren und mit Interessierten diskutieren. Die Ergebnisse aus allen Gesprächen sollen in die weitere Arbeit einfließen, das Programm um konkrete Ansatzpunkte zur Stärkung des Tierschutzes ergänzt werden. „Das Wissen und die Erfahrungen von ExpertInnen und NGOs sind in die Programmerstellung eingeflossen. Jetzt geht’s drum mit den Menschen in einen Dialog zu kommen und ihre Perspektiven einzubringen. Denn am Ende geht der Tierschutz uns alle – und eine Veränderung wird nur gelingen, wenn wir alle daran mitwirken“, betont Bohrn Mena.

Einige Termine der Tour stehen bereits fest: 24.9. Salzburg, 26.9. Bregenz, 28.9. Innsbruck und 29.9. Graz.

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