Analyse: Kern vs. Strolz sorgt für Aufsehen im Netz

1.200 User kommentierten in 5.406 Tweets die Konfrontationen auf Puls4

Wien (OTS) -

Der Wahlkampf zur österreichischen Nationalratswahl 2017 wird vor allem durch eines geprägt: TV-Konfrontationen - und davon nicht zu wenige: 41 TV-Duelle in 34 Tagen. Das reichweitenstarke Auftreten der KandidatInnen wird für viele WählerInnen eine der wichtigsten Grundlagen für ihre Entscheidung am Wahltag sein.

META beobachtet seit Jahren die Social Media-Präsenz aller politischen Akteure in Österreich und präsentiert anlässlich der TV-Konfrontationen regelmäßig Analysen zum Geschehen am Second Screen.

1.200 User kommentierten am Montagabend die Diskussionen zwischen Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ), Ulrike Lunacek (GRÜNE) und Matthias Strolz (Neos) sowie die Expertenrunde im Anschluss an die Konfrontationen. 5.406 Tweets befassten sich explizit mit den Gesprächen der Protagonisten. 

Für das meiste Aufsehen auf Twitter sorgte unter anderem Kerns Aussage Richtung Strolz, dass dieser den heutigen ÖVP-Chef Sebastian Kurz vor einigen Jahren in einem Rhetorikseminar unterrichtet habe. Aber auch die Erklärung des ehemaligen ÖBB-Vorstandsvorsitzenden, dass man als "kleiner Eisenbahner" keine Entscheidungen im Parlament herbeiführen könne, wurde rege diskutiert.

Im vergleichsweise amikalen Gespräch zwischen Kern und Lunacek dominierten die Themen Umweltschutz und CETA die Twitter-Debatten, gefolgt von einer kurzen Diskussion rund um Schweinefleisch in den österreichischen Kindergärten.

In der auf die Konfrontationen folgenden Analyserunde sorgte vor allem FPÖ-Gemeinderätin Ursula Stenzel sowie ihr Clinch mit Politikberater Rudi Fußi für Unterhaltung auf Twitter. 

Untersuchungszeitraum: 18. September 2017, 20 bis 24 Uhr. Erfasst wurden alle Nennungen zur Sendung sowie den beteiligten Akteuren und Parteien auf Twitter.

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