Christian Oxonitsch (SPÖ) ad ÖVP und FPÖ: Wiederholung von Vorwürfen werden nicht wahrer

Bashing durch FPÖ und ÖVP im Wahlkampf auf vollen Touren - Minister Kurz, die ÖVP und das gemeinsame Fastenbrechen mit Personen aus besagter Studie

Wien (OTS/SPW-K) - "Dass man auf Omar Al-Rawi, der in besagter Studie nur zitiert wird, nahezu im Wochentakt hinhaut, ist nichts Neues. Dass die von FPÖ und ÖVP stammenden Behauptungen über Verbindungen Al-Rawis zur Muslimbruderschaft aber dadurch nicht wahrer werden, ist Fakt", stellt der Wiener SPÖ-Klubvorsitzende Christian Oxonitsch klar.

"Dass viele Personen und Organisationen, die in dieser Studie zu finden sind, regelmäßig von Außenminister Sebastian Kurz zum gemeinsamen Fastenbrechen (Iftar) geladen wurden, wird aber nicht geschrieben", so Oxonitsch. "Ich denke nicht, dass Sebastian Kurz sich wissentlich mit Extremisten umgäbe. Vielleicht sollte er das auch seinem Wiener Parteichef Blümel mitteilen." Der Klubobmann betont, dass Omar Al-Rawi sich bei jeder Gelegenheit von der Muslimbruderschaft distanziert hat und jeglichen Extremismus ganz klar ablehnt. Auch die SPÖ Wien tritt immer und überall gegen Extremismus und Radikalisierung auf. "Den Herren Mahrer, Blümel und Strache würde ich dringend empfehlen das auch zur Kenntnis zu nehmen."

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