COBIN claims: Masseverwalter setzt Privatanleger unter Druck – Verein hilft

Investoren wird Ultimatum bis morgen gestellt – Anwalt: „Rücktritt vom Investment prüfen“

Wien (OTS) - Die Situation für Anleger im „Holland 51“-Immobilienfonds verschärft sich weiter: Der Fonds ist insolvent, laut der Plattform COBIN claims vorliegender Unterlagen wird den Anlegern nun vom Masseverwalter ein Ultimatum gestellt, bis morgen, Freitag, einen offenbar sehr ungünstigen Vergleich zu unterschreiben. Die Anleger sollen bereits erhaltenes Geld zurückzahlen, ihr Investment wäre somit weitgehend verloren.

Anwalt und COBIN claims-Beirat Wolfgang Haslinger warnt: „Nach unserer Ansicht ist die Rechtslage hingegen so, dass nicht die Anleger Geld zahlen müssen, sondern ganz im Gegenteil ihr gesamtes investiertes Geld zurück fordern können. Wie unsere Recherchen ergeben haben, hat es in der Vergangenheit schwerwiegende Formalfehler in der gesetzlich vorgesehenen Aufklärung der Investoren gegeben, die wahrscheinlich zum Rücktritt vom Investment berechtigen.“

Die nicht gewinnorientierte Plattform COBIN claims hat daher eine Sammelaktion mit Ziel gestartet, allen leidgeprüften Holland-Anlegern den Ausstieg aus dem Investment zu ermöglichen. Die Teilnahme ist online via www.cobinclaims.at möglich.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Oliver Jaindl (Obmann)
Tel.: 01 / 376 00 31
www.cobinclaims.at
medien@cobinclaims.at

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