ARBÖ: Gordon Sumner sorgt morgen für Staus im 15. Wiener Bezirk oder Sting-Konzert in der Stadthalle

Wien (OTS) - Morgen, Donnerstag gastiert  Gordon Matthew Thomas Sumner besser bekannt als Sting im Rahmen seiner „57th & 9th“- Tour in der Halle D der Wiener Stadthalle. Das bedeutet lange Verzögerungen und Parkplatznot rund um den Veranstaltungsort im 15. Bezirk, wissen die Verkehrsexperten des ARBÖ aus Erfahrungen.

Sting wird ab 20 Uhr seinen vermutlich tausenden Fans, mit 19 Liedern,  unter anderem seinen Hits „Englishman in New York“ oder „Roxanne“ unterhalten. Bereits 1,5 Stunden vorher, ab 18.30 Uhr ist Einlass. Der „Support“ Joe Sumner wird ab 19:30 Uhr seine Lieder vortragen. Um sich die besten Stehplätze vor der Bühne zu sichern, werden viele bereits vor dem Einlass zur Wiener Stadthalle anreisen. Viele dieser Fans werden mit dem eigenen Fahrzeug kommen. Das wird zusammen mit dem Abendverkehr für lange Verzögerungen vor allem auf der Felberstraße, der Hütteldorfer Straße, am Neubaugürtel und den Straßen im sogenannten Nibelungenviertel führen. Auch nach dem Konzert-Ende gegen 22:30 Uhr wird es zu Stauungen kommen. Die Parkplatzsuche wird  wie bei Großveranstaltungen in der Halle D eine Herausforderung. Erstens die Parkplätze in der Nähe der Stadthalle werden sehr schnell voll sein. Zweitens beschränkt die Kurzparkzonen-Regelung die Parkdauer von Montag bis Freitag von 9 bis 22 Uhr auf 2 Stunden. Bei  Veranstaltungen patrouillieren die Parkraumüberwachungsorgane verstärkt rund um das Veranstaltungsgelände.

„Als Parkplatzalternative bieten sich die Märzparkgarage, die Stadthallengarage und die Garage in der Lugner-City an. Die Märzparkgarage und Stadthallengarage bietet eine Veranstaltungspauschale um 5 Euro 2 Stunden vor  Veranstaltungsbeginn bis 2 Uhr früh. Eine Anreisealternative stellen auch die öffentlichen Verkehrsmittel dar. Die U-Bahnlinie U6 sowie die Straßenbahnlinien 6,9, 18, 49 und die Buslinie 48A halten in unmittelbarer Nähe der Wiener Stadthalle.  Außerdem gilt die Eintrittskarte als Fahrschein für die Wiener Linien“, so die ARBÖ-Verkehrsexperten abschließend. 


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