FP-Mahdalik: Ist die Wiener SPÖ pleite und muss einen 10 Mio. Euro-Notkredit aufnehmen?

Ein roter Insider packt aus

Wien (OTS) - Wie aus gut informierten Kreisen der Wiener Sozialdemokratie zu hören ist, könnte es um die Parteifinanzen der SPÖ-Wien schlecht bis miserabel bestellt sein. Eine rote Abgeordnete spricht sogar von einem 10 Mio. Euro-Notkredit, der aufgenommen werden muss. „An sich wäre das eine interne Sache einer auch personell und inhaltlich maroden Partei, geht aber im Endeffekt alle Menschen in Wien etwas an. Es zeigt nämlich, wie die Genossen in Wien 'wirtschaften', wobei natürlich die Verschuldungsvermutung gilt", hält der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Toni Mahdalik fest.

Wenn eine Stadt von Flachgeiern regiert wird, verwundert es wenig, dass die Verschuldung Wiens in den vergangenen zehn Jahren um 330% bzw. 4,6 Milliarden Euro gestiegen ist, was einer Vervierfachung entspricht! Der aktuelle Schuldenstand beträgt satte 6 Milliarden Euro, 2019 werden es unfassbare 7,4 Milliarden Euro sein. Im Rechnungsabschluss 2016 ist mit 560 Mio. Euro die höchste Neuverschuldung seit der Finanzkrise ausgewiesen, obwohl Rot-Grün durch die Tarif- und Gebührenwalze ca. 230 Mio. Euro mehr an laufenden Einnahmen lukriert hat. „Diese alarmierenden Zahlen belegen eindeutig, dass unsere Stadt von Dilettanten geführt wird. Wen würde es also wundern, dass die Wiener SPÖ wie eine Kaisersemmel kracht", fragt Mahdalik. (Schluss)otni   

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