FP-Krauss: Keine „bunte“ und „geschlechterneutrale“ Gehirnwäsche in Kindergärten

FPÖ befürwortet `Buntheit´ in Kindergarten-Büchern – und zwar in Malbüchern

Wien (OTS) - Eine klare Abfuhr erteilt der Jugend- und Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Maximilian Krauss, den Plänen der Penzinger Grünen, schon Kleinkinder mit ihrem Genderwahn zu indoktrinieren. Diese fordern ja `bunte´und `geschlechtersensible´ Lehrmittel, da in aktuellen Kinderbüchern zu oft `Strukturen vergangener Jahrzehnte´ zu finden seien. „Und das ist auch gut so“, stellt Krauss klar und erklärt, dass drei- bis fünf-jährige Kinder von den grünen Philosophien, die darauf abzielen, die traditionelle Familie in Misskredit zu bringen, verschont werden müssen. „Der Normalfall ist die klassische Familie von Vater-Mutter-Kind. Auch wenn es andere Formen des Zusammenlebens gibt, haben diese ihren Ursprung in dem klassischen Modell, denn ohne Vater und Mutter gibt es kein Kind. Wir werden nicht zulassen, dass die Grünen die traurige Entwicklung hoher Scheidungsraten, Patchworkfamilien und Kinder, die ohne einen Elternteil aufwachsen müssen, auch noch fördern“, so Krauss.

Dem Argument der Grünen, dass auch der Bezirk Graz-Jakomini bereits derartige Lehrmittel umgesetzt hätte, entgegnet Krauss: „Alle anderen Bezirke in Österreich haben das nicht umgesetzt – aus gutem Grund".  

Krauss bemerkt abschließend, dass die Grünen in Wien als Steigbügelhalter für den SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl schon genug Schaden angerichtet hätten. „Diese Forderung ist ein weiteres Beispiel dafür, warum die Grünen eine Kleinstpartei sind in jeder Regierung nichts verloren haben“, so Krauss abschließend. 

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