Heinisch-Hosek: Entschieden gegen Hass im Netz vorgehen

SPÖ-Frauen begrüßen Projekt für Frauenberatungsstellen

Wien (OTS/SK) - „Frauen sind besonders häufig von Hass im Netz betroffen. Wir dürfen sie damit nicht alleine lassen. Es ist sehr gut, dass Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner und Staatssekretärin Muna Duzdar ein Projekt ins Leben gerufen haben, das Frauenberatungsstellen das notwendige Handwerkszeug gibt, um effektiv weiterhelfen zu können“, sagte heute SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

„Die Gesetze wurden in den letzten Jahren sukzessive verschärft – inzwischen sind auch Cyberstalking oder gewisse Formen von Sexting unter Strafe gestellt. Das Projekt wird Expertise aufbauen und sie gezielt an Frauenberatungsstellen weitergeben“, so die SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende.

„Frauen sollen wissen, wie sie gegen Angriffe im Netz vorgehen können. Hass im Netz ist Gewalt und darf nicht toleriert werden“, so Heinisch-Hosek. (Schluss) sc

 

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