VP-Korosec: Stadträtin Frauenberger muss endlich eine Lösung bei den Rettungsgebühren auf den Tisch legen

In Ausnahmesituationen knapp 700 Euro pro Einsatz zu kassieren zeugt nicht von Fingerspitzengefühl – Jeder Aufenthalt im Spital führt zu höheren Kosten

Wien (OTS) - "Keinerlei Verständnis" für die Vorgangsweise der Gebietskrankenkasse hat die Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ingrid Korosec, wenn es um die nachträgliche Verrechnung von Rettungseinsätzen geht. "Bürgern, die in einer persönlichen Ausnahmesituation die Rettung rufen, nachträglich den Einsatz zu verrechnen, als hätten sie aus Jux und Tollerei die Rettungskräfte angefordert, ist schlichtweg inakzeptabel. Gesundheitsstadträtin Frauenberger hätte hier schon längst mit der Führung der Wiener Gebietskrankenkasse an einer Lösung arbeiten müssen", kritisiert die VP-Mandatarin angesichts der aktuellen Berichterstattung in „Heute“.

"Aber ich vermisse hier nicht nur die menschliche Komponente. Denn klar ist auch, dass die Stadt auch über budgetäre Folgen nachzudenken hat. Denn wird eine Patientin oder ein Patient ohne jegliche Not in ein Krankenhaus gebracht, erwachsen der Stadt umso höhere Kosten als bei einem Verbleib zu Hause und einer Versorgung durch den Hausarzt. Alleine deshalb muss Frauenberger an einer Lösung interessiert sein!", so Korosec weiter und abschließend: "Das jahrelang ausbleibende Handeln zeigt einmal mehr das Desinteresse von Stadträtin Frauenberger an einer Verbesserung des Gesundheitssystems in der Stadt Wien! Sowohl aus menschlichen als auch aus ökonomischen Gründen ist diese Inaktivität völlig unverständlich."

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